Auf dem Wasser mit KindernSegeltörn mit Kindern – aber sicher!

Eine Seefahrt, die ist lustig, keine Frage. Aber kann man auch mit Kindern einen Segeltörn machen oder mit einem Hausboot gemächlich über einen Fluss schippern? Unsere Antwort: mit den richtigen Sicherheitsvorkehrungen kein Problem!

von KidsAway-Redaktion

Eine Seefahrt, die ist lustig - auch mit Kindern an Bord! © solovyova - Fotolia.com

Eine Seefahrt, die ist lustig - auch mit Kindern an Bord!

© solovyova - Fotolia.com

Natürlich gibt es die passionierten Segler, die jeden Sommerurlaub mit ihrer Familie auf dem Wasser verbringen. Und die ganz besonderen Familien, die mit Kind und Kegel jahrelang über die Weltmeere schippern. Aber auch immer mehr „ganz normale“ Familien ohne Segelschein mieten sich für ihre Ferien ein Hausboot und kreuzen gemütlich über Europas große Flüsse und Seen, oder sie chartern ein Segelboot mit Skipper und lassen sich vom Profi zeigen, wie man über die Ostsee navigiert.

Kinder sind bei solchen Reisen prinzipiell kein Problem – Altersbeschränkungen gibt es keine und Kleinkinder unter zwei Jahren haben sogar den Vorteil, dass sie vor der gefürchteten Seekrankheit gefeit sind. Die allermeisten Kinder werden ihre Ferien auf hoher See oder zumindest an Bord eines „echten“ Schiffes lieben; und auch die vorsichtigsten Eltern können wir beruhigen: Mit ein paar Sicherheitsvorkehrungen und Verhaltensregeln genießt ihr bestimmt alle einen tollen Urlaub.

 

Die Basis: welches Boot?

Wählt ein möglichst großes Boot für euren Ausflug, besonders mit kleinen Kindern: Erstens ist es stabiler und schwankt weniger (von der Gefahr des Kenterns ganz abgesehen), zweitens bietet eine Kajüte unter Deck zusätzliche Sicherheit und die Möglichkeit für ein Nickerchen, für ungestörte Mahlzeiten und Stauraum für Spielzeug. Längere Boote über acht Meter Rumpflänge haben außerdem meist eine rundum führende Reling, die Kindern zusätzliche Sicherheit bietet. Ideal ist eine rutschfeste Oberfläche auf dem Deck.

Fühlt ihr euch sicher mit dem Boot, das ihr steuert, dann steht Kindern an Bord nichts im Weg. Anfänger, die noch nicht viel Erfahrung haben, sollten sich für ein Kielboot entscheiden, das nicht länger als acht Meter ist; segelt damit nur während des Tages bei leichtem bis mäßigem Wind und nur in geschützten Gewässern!

Eure eigenen Fähigkeiten beim Führen des Bootes sind entscheidend für die Frage, ob ihr eure Kinder mit an Bord nehmen solltet: Seid ihr selbst noch Anfänger und steuert das Boot selbst, solltet ihr euch entweder sachkundige Unterstützung mit an Bord nehmen oder sicherheitshalber erst einmal ohne Kinder losfahren und üben.

 

ErfahrungsberichtAusnahme: Hausboote. Diese gemütlichen (die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 10 km/h) und wie Wohnwagen ausgebauten Gefährte können in Europa auch ohne Sportbootführerschein auf Binnengewässern gefahren werden. Die einzigen Bedingungen: Der Kapitän muss über 18 Jahre alt sein und das Hausboot muss nachts vor Anker liegen. Bei der Bootsübergabe bekommt ihr eine kurze Einweisung und die Charterbescheinigung, und nach einer Probefahrt kann es gleich losgehen.

In Deutschland dürfen Hausboote ohne Bootsführerschein allerdings nur auf einigen Gewässern in Mecklenburg, Brandenburg und im Saarland gefahren werden.

 

Grundregeln mit Kindern an Bord

Ins Cockpit dürfen Kinder nur unter Aufsicht © nadezhda1906 - Fotolia.com

Ins Cockpit dürfen Kinder nur unter Aufsicht

© nadezhda1906 - Fotolia.com

Wenn ihr an Bord geht, zeigt euren Kindern zunächst in Ruhe ihr neues Zuhause. Geht gemeinsam alle Wege ab, erklärt ihnen die Griffstangen, zeigt ihnen, wie die Toilette funktioniert und welche Stellen gefährlich sind.

Ältere Kinder bekommen vor der Bootsfahrt am besten ein „Sicherheits-Briefing“: Erklärt ihnen, welche Teile des Bootes sie betreten dürfen und welche nicht, was sie anfassen dürfen und was nicht. Besonders der Baum und die Reling sind Tabu-Bereiche für Kinder. Geht gemeinsam alle Wege durch, über die man von der Kajüte an Deck gelangt; auf diese Weise überraschen euch die Kinder später nicht, wenn sie an unbekannter Stelle auf dem Deck erscheinen.

Seid ihr mit Kindern auf dem Wasser unterwegs, solltet ihr eure Kinder immer so beaufsichtigen, als würden sie an einer stark befahrenen Straße oder am Strand spielen. Lasst die Kinder an Deck keine Sekunde aus den Augen und sprecht die Aufsichtsverantwortung für die Kinder zwischen den Erwachsenen an Bord vorher ab. Gibt einer die Aufsicht an einen anderen ab, sollte das laut und deutlich angesagt und bestätigt werden.

 

Zehn goldene Regeln für Kinder an Bord:

  1. Wer an der frischen Luft ist, trägt eine Rettungsweste. Auch auf dem Steg und im Hafen.
  2. Wer keine Rettungsweste trägt, geht unter Deck.
  3. Wer am Steuer steht, ist der Kapitän. Anordnungen des Kapitäns werden ohne Widerrede befolgt.
  4. Das Steuerrad und alle Knöpfe am Steuerstand sind für Kinderhände tabu.
  5. Während der Fahrt halten sich Kinder immer bei den Erwachsenen auf und gehen nicht allein zum Bug oder nach Achtern.
  6. Bei Manövern bleiben alle Kinder unter Deck.
  7. Wer von Bord geht (auch ins Beiboot), meldet sich ab.
  8. Während der Fahrt ist das Beiboot leer, wenn es geschleppt wird.
  9. Während der Fahrt darf sich niemand auf das Dach der Kajüte stellen.
  10. Alle Spielsachen werden abends von Deck geräumt.

 

Sicherheit

Wer damit beschäftigt ist, ein Boot zu steuern, der kann sich nicht auf Abruf um die Sicherung von Kindern kümmern. Entscheidend ist daher beim Segeln, aber auch auf Hausbooten und Motorbooten, eine gute Vorbereitung, die für maximale Sicherheit der Kinder an Bord sorgt, auch wenn ihr mal nicht hinschaut.

Ein Sicherheitsnetz an der Reling schützt kleinere Kinder (und Spielsachen) davor, versehentlich unter der Reling hindurchzurutschen (oder zu klettern). Es muss allen Kindern klar sein, dass man sich nicht an dieses Netz anlehnen, nicht über die Reling lehnen und nicht an Bord herumrennen darf. Bei Hausbooten solltet ihr darauf achten, dass sie mit einer rundum laufenden Reling ausgestattet sind.

Der sicherste Platz für eure Kinder ist die Mitte des Bootes; meist sitzen und spielen die Kinder im Cockpit oder im Bug, wo man sie im Blick hat. Unter Deck ist es sicherer als oben; habt ihr mehrere Kabinen zur Auswahl, dann bringt eure Kinder in der Vorderkabine unter.

Wenn das Wetter schlechter wird und der Wind zunimmt, schickt ihr die Kinder am besten unter Deck. Kleinere Kinder halten sich auch dort nur zusammen mit einem Erwachsenen auf, größere Kinder kommen schon eine Weile allein zurecht. Bei starkem Seegang oder Sturm haben auch angeleinte Kinder nichts an Deck zu suchen!

Offen stehende Kajütenluken und Treppen sind Sturzfallen und Stolperfallen. Luken sollten immer geschlossen sein, aber prüft vorsichtshalber auch, wohin euer Kind fallen würde. Sind dort scharfe Ecken, sollten diese abgepolstert werden. Auch andere scharfkantige Objekte könnt ihr mit Kindersicherungen versehen oder mit Schaumstoff abpolstern, damit es bei starkem Seegang nicht zu Verletzungen kommt.

Dass sich niemand ohne Rettungsweste an Deck aufhalten darf, auch nicht nur für eine Minute, muss absolut klar sein. Der Vorsitzende des Fachverbands Seenot-Rettungsmittel e. V. (FSR), Ralf-Thomas Rapp, bittet Eltern eindringlich: „Lassen Sie Ihre kleinen Kinder nie ohne Rettungswesten ans oder gar aufs Wasser! Eine unachtsame Sekunde, eine falsche Bewegung  können Folgen haben, die man sein Leben lang bereut.“

Das gilt nicht nur für Kleinkinder; auch Personen, die gut schwimmen können, sollten auf dem Wasser immer eine Rettungsweste tragen. Eltern sind hier wichtige Vorbilder für ihre Kinder.

Schwimmwesten sind Pflicht, egal in welchem Boot © nika_vika - Fotolia.com

Schwimmwesten sind Pflicht, egal in welchem Boot

© nika_vika - Fotolia.com

Denkt daran: Eine Paddelweste für Kanufahrer ist nicht dasselbe wie eine vollwertige Rettungsweste. Erstere bieten nur Unterstützung beim Schwimmen, Letztere sorgen mit viel Auftrieb und einem breiten Kragen auch bei ohnmächtigen Personen dafür, dass das Gesicht über der Wasseroberfläche bleibt. Die Weste muss exakt auf das Körpergewicht abgestimmt sein, damit sie genug Auftrieb bietet. Kauft ihr Schwimmwesten, achtet also darauf, dass eure Kinder mitunter innerhalb eines Jahres viel Gewicht zulegen.

Besser als eine klobige Festkörper-Rettungsweste, in der sich Kinder kaum bewegen können, ist eine automatische Rettungsweste, die sich bei Kontakt mit Wasser von selbst aufbläst. Die gibt es für Kinder ab 20 kg Körpergewicht; da sich Anfänger beim automatischen Aufblasen der Weste ziemlich erschrecken können, solltet ihr das ruhig einmal im Hafen ausprobieren, bevor es auf hohe See geht. Eine Schlaufe am Nackenteil ist bei kleineren Kindern sehr praktisch, weil man sie dann schnell mal an Bord heben oder ihnen beim Ein- und Aussteigen helfen kann.

 

Tipp Gebrauchte Westen

Kauft ihr die Westen gebraucht oder leiht ihr sie aus, dann fragt nach, wann sie zum letzten Mal geprüft wurden. Das ist bei Rettungsmitteln nämlich Pflicht.

 

Darüber hinaus ist ein Sicherheitsgeschirr sehr sinnvoll; damit haben Kinder mehr Bewegungsfreiheit als mit den doch sehr sperrigen Rettungswesten und sind gleichzeitig vor einem Sturz ins Wasser geschützt. „Lifebelts“ sind bereits in die Rettungsweste integriert; habt ihr so etwas nicht, dann legt den Haltegurt über der Kleidung, aber unter der Rettungsweste an.

Der Haltegurt wird an einem festen Objekt in der Mitte des Schiffes befestigt und kann vorn oder hinten am Geschirr angebracht werden. Stellt ihn gerade so lang ein, dass das Kind sich nicht über die Reling beugen kann. Achtet darauf, dass ein Riemen des Sicherheitsgeschirrs zwischen den Beinen verläuft, damit das Kind bei einem Sturz nicht unten aus dem Geschirr herausrutscht!

Kinder, die gut schwimmen können, stellen für die Eltern eine Sorge weniger dar; im Notfall können sie sich eine Weile selbst helfen. Schwimmen können bedeutet aber nicht nur, das Seepferdchen zu haben!

Bergungsmanöver dauern mit Wenden des Bootes gern mal eine Viertelstunde und schon schwacher Wind kann das Wasser so aufwühlen, dass das Schwimmen enorm anstrengend wird. Wenn eure Kinder nicht mindestens das Freischwimmerabzeichen haben und bereits einmal in offenen Gewässern geschwommen sind (möglichst auch mal bekleidet, damit sie ein Gefühl für diese Situation bekommen), dürft ihr sie an Deck keine Sekunde aus den Augen lassen.

 

Spiel und Spaß an Bord

Angeln ist toll - egal, ob nach Fischen oder alten Schuhen © Kelly Kane - Fotolia.com

Angeln ist toll - egal, ob nach Fischen oder alten Schuhen

© Kelly Kane - Fotolia.com

So spannend der Aufenthalt auf dem Boot auch ist, wählt die Tagesetappen nicht zu lang und sorgt für Abwechslung – macht Pausen an Stränden oder Inseln und beschäftigt euch auch auf dem Wasser mit euren Kindern, damit sie sich nicht langweilen oder anfangen, „Blödsinn zu machen“.

Eine wunderbare Möglichkeit, größere Kinder zu beschäftigen und dabei im Auge zu behalten, ist es, wenn ihr die Kinder mitarbeiten lasst. Auch Kinder ohne Segelerfahrung oder Bootserfahrung können „wichtige“ Aufgaben übernehmen:

  • Leinen beaufsichtigen und aufrollen
  • Die Flagge am Mast hissen und einholen
  • Kommandos beim Anlegen oder Ankern weitergeben (schont die Stimmen der Erwachsenen)
  • Am Ausguck stehen und wichtige Wegpunkte ausrufen
  • Beim Navigieren helfen
  • Beim Schleusen helfen
  • Deck schrubben

 

Zwischendurch dürfen Kinder aber bitte auch Kinder sein und einfach frei spielen. Dafür brauchen sie meist keine Anregung; die viele Natur rund um sie herum bietet genug Ideen. Ob Baden, Steuern oder Naturbeobachtungen, Beschäftigung gibt es an Bord genug. Packt vorsichtshalber trotzdem ein paar Lieblingsspielzeuge und interessante Bücher für den Törn ein, besonders wenn ihr mehrere Tage unterwegs seid.

Viele Hausboote haben eine Badeplattform und ein kleines Beiboot für Abstecher zu interessanten Inseln im Fluss oder Angelausflüge – langweilig wird es an Bord bestimmt nie.

Achtung: Kinder reagieren noch viel empfindlicher auf Sonnenstrahlen als Erwachsene, gerade auf Gewässern, die UV-Strahlung viel stärker reflektieren, kann man sich extrem schnell verbrennen. Auch ihr selbst profitiert im Sommer von einem Sonnensegel, das über das Cockpit gespannt wird.

 

Packliste für Bootstouren mit Kind:

  • Sonnencreme und Creme gegen Sonnenbrand
  • UV-Schutzkleidung und Mütze
  • Sonnenbrille, möglichst dicht abschließend
  • Handtücher und Badesachen, evtl. Schnorchel
  • Kleidung im Zwiebelprinzip (mehrere dünne Schichten übereinander)
  • Warmer, kuscheliger Pullover
  • Wasser- und winddichte Jacke mit möglichst hohem Kragen und Kapuze
  • Wasser- und winddichte Hose
  • Dünne Handschuhe (zum Beispiel Fahrradhandschuhe), um die Hände beim Leinenrollen zu schützen
  • Bootsschuhe mit weicher, rutschfester Sohle
  • Medikamente gegen Reisekrankheit
  • Persönliches Logbuch und Stift

Keine hartschaligen Koffer mit an Bord bringen, besser sind flach zusammenfaltbare Reisetaschen!

 

Aufs Wasser mit Babys?

Mit Mama und Papa am Steuer © Sven Bähren - Fotolia.com

Mit Mama und Papa am Steuer

© Sven Bähren - Fotolia.com

Zum Boot fahren gibt es kein Mindestalter; auch Babys kann man ohne Probleme mit an Bord nehmen. Anfangs solltet ihr allerdings kürzere Strecken aussuchen und öfters an Häfen anlegen; das ist nicht nur für euch alle bequemer, sondern auch sicherer.

Der sicherste Platz für Babys ist die Mitte des Schiffes; hier schlafen sie am besten in der Wanne des Kinderwagens (vor Verrutschen sichern) oder ganz idyllisch in einer Baby-Hängematte. Wenn ihr mit motorgetriebenen Booten unterwegs seid, ist es besser, euren Schatz in Sichtweite schlafen zu lassen – das Babyfon ist bei der Geräuschkulisse keine Hilfe.

Seid ihr längere Zeit unterwegs, solltet ihr unbedingt über die Entsorgung der Windeln nachdenken; waschbare Stoffwindeln beanspruchen einen großen Teil des Frischwasservorrats, Wegwerfwindeln nehmen wiederum viel Platz im Müllsack weg und stinken mit der Zeit erbärmlich. Gewickelt wird am besten auf dem Boden oder in der Koje, die gleichzeitig als Schlafplatz dient.

Wasser zum Zubereiten von Flaschenmilch solltet ihr in Flaschen mitnehmen; viele Bootsverleiher empfehlen das Frischwasser aus dem Tank nicht für Säuglinge. Auch einen Vorrat an Babynahrung solltet ihr dabeihaben, wenn ihr nicht absolut sicher sei, dass ihr so etwas in den Yachthäfen kaufen könnt, die ihr ansteuern wollt.

Wollen größere Babys etwas von der Action an Bord sehen, könnt ihr sie im Autokindersitz oder in einem Fahrradsitz an Bord setzen (auch hier wieder: vor Verrutschen sichern). Krabbelkinder mit Entdeckungsdrang sind eine Herausforderung auf Booten; sie müssen immer eine Rettungsweste tragen und sollten außerdem angeleint werden. Zumindest zeitweise kann sich ein Reisebett an Deck als „Laufstall“ nützlich machen, wenn die Erwachsenen mit dem Steuern des Bootes beschäftigt sind.

Ein Kinderwagen ist weder an Bord noch im Hafen praktisch; besser und flexibler seid ihr mit einem Tragetuch oder einer Babytrage unterwegs. Beim Ein- und Aussteigen sollten Babys und Kleinkinder vorsichtig von einem Erwachsenen zum anderen gereicht werden. Keine Kletter-Aktionen mit zappelndem Baby im Arm!

Natürlich müssen Babys und Krabbelkinder noch viel intensiver beaufsichtigt werden als ältere Kinder; es ist also gut, wenn ein Erwachsener an Bord nur für die Betreuung des Kindes zuständig ist und keine anderen Aufgaben übernehmen muss. Für Manöver wie An- und Ablegen oder das Bedienen von Schleusen sind auch auf Hausbooten meist zwei Personen notwendig.

Seid nicht allzu nervös und denkt nicht ständig daran, was alles Furchtbares passieren könnte. Wenn ihr alles getan habt, um eure Kinder zu sichern, dann wird auch ganz bestimmt alles gut gehen.

Kinder erspüren die Stimmung ihrer Eltern sehr feinfühlig, und wenn ihr die gesamte Zeit an Bord extrem nervös seid, werden sie diese Emotionen spiegeln. Das sind keine guten Voraussetzungen für einen schönen Familienausflug. Also: Entspannen und die Fahrt genießen.

 

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