Reisebericht NorwegenKreuzfahrt mit TUI Cruises von Kiel nach Spitzbergen

Unsere erste Kreuzfahrt, sowohl für uns als auch für unsere Kinder führt uns von Kiel über die norwegischen Fjorde bis ans Nordkap und Spitzbergen und retour.

von Fiona

Achtung Eisbär © Fiona

Achtung Eisbär

© Fiona

Reisebericht verfasst von

Fiona
am 28.01.2013

Informationen zur Reise

Reiseziel: Skandinavien
Urlaubsort: Schiff
Reisestart: Juni 2011
Reisedauer: 2 Wochen
Teilnehmer: 2 Erwachsene, 1 Kleinkind, 1 großes Kind

Unsere erste Kreuzfahrt, sowohl für uns als auch für unsere Kinder, führte uns von Kiel über die norwegischen Fjorde bis ans Nordkap und nach Spitzbergen und retour.

22.06 – Anreisetag

Um 6.30 Uhr wollen wir zum Flughafen, aber ich kann seit 4 Uhr nicht mehr schlafen, weil ich so aufgeregt bin. Dafür kommen wir rechtzeitig am Flughafen an. Der Flug hat etwas Verspätung, aber wir landen doch halbwegs pünktlich in Hamburg. Von dort geht es mittels Sammelbus nach Kiel, wo wir gegen 14 Uhr eintreffen und gleich mit dem Check-in beginnen können. Das geht trotz der Menschenmassen recht flott voran und um 14.30 haben wir es geschafft – bewaffnet mit einem handlichen Schiffsplan sind wir auf dem Schiff. Zur Begrüßung gibt es für die weiblichen Gäste eine rote Rose!

Noch ein kurzes Essen im “Anckelmannsplatz” (hier gibt es einen sehr leckeren Wok), dann geht es um 15 Uhr in unsere fertige Kabine und der Rest der Familie darf schon mal das Schiff erkunden, damit ich in Ruhe auspacken kann.
Das Auslaufen um 19 Uhr ist beeindruckend (es ist gerade Kieler Woche), das Abendessen danach im “Atlantik” nicht so (wir brauchen 2,5 Stunden dafür, das liegt aber entweder am ersten Abend oder an der Station/Kellnerin). Unser Kapitän ist Michael Block, zu dessen Spezialgebieten die Arktis zählt – ein Glück, wie sich im Verlauf der Reise herausstellen wird.

23.06 – Seetag

Wir werden munter und haben etwas Seegang – nun weiß ich, dass ich doch zur Seekrankheit neige (aber eine Tablette schafft zum Glück schnell Abhilfe). Unser Frühstück nehmen wir im Atlantik auf Deck 5 ein – bei den (zugegebenermaßen etwas kleineren) Buffets herrscht ein Gedränge, als wäre eine Hungersnot ausgebrochen. Um 10.15 Uhr ist die Seenotrettungsübung und um 11 Uhr gibt es eine Infostunde über den Kidsclub im Konferenzraum “Geistreich”. Unsere Kinder erkunden gleich einmal den Kidsclub und sind so begeistert, dass sie am Nachmittag wieder dorthin verschwinden – und ich bei Sonnenschein ausführlich die Hängematte auf unserer Veranda testen kann.

24.06 – Bergen

Es hat ca. 12° Celsius und leichten Nieselregen (was sonst). Von 8.30 – 17.00 (letzter Bus) gibt es einen kostenlosen Shuttleservice in die Innenstadt (Nähe Kunstmuseum). Wir ziehen auf eigene Faust los, erkunden die Innenstadt, Brygge (natürlich lassen wir auch das Weihnachtshaus nicht aus), den Fischmarkt und dann geht es zur “Floinbahn” (lobenswert: es gibt Familienkarten für die Fahrt 2E/2K). Oben auf dem Berg angekommen, schaffen wir noch einen Rundblick und einen kurzen Besuch auf dem Spielplatz, danach beginnt es so stark zu regnen, dass wir aufgeben und mit der Bahn wieder nach unten fahren.

Die Stadtrundfahrt mit der “Bimmelbahn” (auch hier wieder Familientickets) lassen wir aus, weil sie ca. 1 Stunde dauert und unser Junior schon müde ist. Auf dem Rückweg laufen wir am einzigen Mc Donalds vorbei, dem man nicht ansieht, dass er einen “Mäci” beherbergt, er ist in einem typischen Holzhaus untergebracht.

Das Weihnachtshaus in Bergen © Fiona

Das Weihnachtshaus in Bergen

© Fiona

25.06 – Olden

Bei ca. 14° Celsius und anfangs wolkigem Wetter machen wir uns zu unserem gebuchten Ausflug “Der Kjenndalengletscher mit Bus und Boot” auf (zum Frühstück sind wir in der Zwischenzeit im “Anckelmannsplatz” gelandet, hier ist die Drängelei am Buffet beim Frühstück nicht so groß wie im “Atlantik”). Die Busfahrt ist dank unserer Reiseleiterin recht informativ und nach einer halben Stunde sind wir in Gletschernähe. Dort haben wir 45 Minuten Aufenthalt, was sich als zu kurz herausstellt. Die Aussichtsplattform zum Gletscher ist in 10 Minuten erreicht, aber dann beginnt ein sehr holpriger Weg zur Gletscherzunge. Mit meinem kleinen Sohn gebe ich nach einer Viertelstunde auf. Wir würden es nie schaffen, die Gletscherzunge zu erreichen und dann wieder rechtzeitig beim Bus zu sein – wirklich schade.

Mein Mann läuft mit unserer Großen alleine zur Gletscherzunge und erzählt mir später, dass die Reiseleiterin dann zum Gletscher gegangen ist, um die restlichen Leute einzusammeln.

Danach geht es zum Loensee zur Bootsfahrt. Davor gibt es noch eine Kaffeepause, die ist immerhin mit einer! Stunde veranschlagt (besser wäre es gewesen, diese Zeit beim Gletscher dranzuhängen) und dann geht es mit dem Boot zurück. Danach machen wir noch einen Spaziergang nach Olden, bei Sonnenschein und 16° Celsius.

26.06 – Seetag

Von nun an gestalten sich unsere Seetage folgendermaßen: Die Kinder wollen meistens in den Kidsclub, während der Öffnungszeiten, und wir machen in der Zwischenzeit das Schiff unsicher oder relaxen in unserer Kabine. Über die bin ich als Rückzugsmöglichkeit wirklich froh, da es an den Seetagen doch etwas kühl ist und sich fast alle Leute in den Innenbereichen des Schiffs aufhalten. “Meerleben” und TUI-Bar sind an den Seetagen eigentlich immer komplett belegt, auch wurde von den älteren Mitreisenden die XBox entdeckt. Da empfiehlt es sich für die Kinder, in die “Teenslounge” auszuweichen, wenn sie XBox spielen wollen – dort wird in den Ferien sehr viel Betrieb sein.

Nach einem kurzen Zwischenspiel zu Abend im “Anckelmannsplatz” gehen wir wieder ins “Atlantik”, diesmal auf Deck 6 mit einem tollen Service und durchaus annehmbaren Zeiten. Es gibt zum ersten Mal „Walalarm“, aber wir kommen zu spät, die Wale sind schon weg.

Den Polarkreis haben wir nun auch überschritten und nun sind wir endlich bei der Mitternachtssonne angekommen – ein beeindruckendes Schauspiel. Auch der Körper stellt sich rasch darauf ein, wir sind viel weniger müde und immer wieder überrascht, dass es um 23.30 noch taghell ist.

27.06 – Leknes, Lofoten

Bei herrlichem Sonnenschein und 20° Celsius geht es mit dem Tenderboot zum Ausflug des Kidsclubs. Wir suchen Muscheln, spielen am Strand, die Kinder waten im Wasser (ich wäre ja nicht so mutig gewesen) – es ist ein sehr entspannter Tag, den wir alle genießen.

Hier gibt es keinen kostenlosen Shuttlebus von TUI, allerdings steht ein kostenpflichtiger um NOK 50,00 bereit. Nach dem Ausflug kommen wir gerade rechtzeitig zu einer leckeren Eisschokolade auf Deck 11 – einmal passend zum Wetter. Das “Anckelmannsplatz” hat an diesem Tag durchgehend von 12 bis 21 Uhr geöffnet.

28.06 – Seetag

Langsam wird es kälter, wir haben nur noch etwa 10° Celsius. Die Kinder dürfen heute mit dem Kidsclub auf die Brücke – und Käpt´n Sharky ist auch dabei. Wir würden auch gerne die Brücke sehen und fragen an der Rezeption nach. Die Dame setzt uns auf eine Warteliste (allerdings ohne uns einen Termin für eine eventuelle Brückenbesichtigung zu nennen) – nur werden wir leider bis zum Ende der Reise nicht benachrichtigt (zum Glück hat unsere Tochter genügend Fotos gemacht).

Wir haben „Walalarm“ – diesmal sehen wir zumindest noch die Fontänen.

29.06 – Longyearbyen, Spitzbergen

Es ist bewölkt mit 4° Celsius, kurzzeitig regnet es leicht. Auch hier bietet TUI wieder einen kostenlosen Shuttlebus an, der an der Kirche, auf der Hauptstraße und beim Museum hält. Der Fußweg nach Longyearbyen beträgt ca. 20 Minuten. Wir besichtigen die Kirche, die wie alle öffentlichen Gebäude hier eine Besonderheit hat: Man muss sich vor Betreten die Schuhe ausziehen (das stammt noch aus der Bergarbeiterzeit).

Wir spazieren dann um den Ort herum und finden auch noch genügend Schnee für eine Schneeballschlacht. Nun sind wir doch froh, Haube, Schal und Handschuhe (und eine Strumpfhose für die Kinder) eingepackt zu haben. Auf der Einkaufsstraße gibt es dann die von den Kindern heißersehnten Souvenirs und zum Schluss geht es noch ins Museum, das auch für die Kinder sehr interessant ist.

Die Eisbärwarnschilder gibt es wirklich und wir haben auch einige Guides mit Gewehr gesehen, da man ja den Ort nicht unbewaffnet verlassen soll. Nachdem wir abgelegt haben, gibt es eine tolle Überraschung: Kapitän Block entschließt sich, mit dem Schiff noch einen „Abstecher“ zu einem Gletscher zu machen. Wir fahren ganz nahe ran (unglaublich, wie kalt es auf einmal in der Nähe des Gletschers wird) – soweit das Gebiet noch kartographiert ist. Ich glaube, alle Passagiere befinden sich auf einmal am Bug des Schiffes. Als kleinen Gag lässt Kapitän Block noch ein Tenderboot zu Wasser, um Treibeis vom Gletscher einzusammeln. Wer möchte, kann sich später seinen Drink mit Gletschereis holen.

30.06 – Seetag

Es ist kühl und bewölkt bei ca. 8° Celsius. Wieder gibt es „Walalarm“ – es dürften Grönlandwale sein. Diesmal sind wir schnell genug und sehen noch Teile des Körpers und die Schwanzflosse – die Kinder sind begeistert.

01.07 – Honningsvag, Nordkap

Es ist bewölkt bei ca. 9° Celsius, aber nicht nebelig – ein großes Glück, wie wir erfahren, denn sehr oft ist das Nordkap nicht nebelfrei. Das “Anckelmannsplatz” hat auch heute wieder durchgehend von 12 bis 23.59 Uhr geöffnet. Diesmal haben wir einen Transfer zum Nordkap gebucht, nach dem Übersetzen mit den Tenderbooten geht es los. Die Fahrtzeit mit dem Bus beträgt eine knappe Stunde. Obwohl als reiner Transfer geführt, fährt doch in jedem Bus ein Mitarbeiter der “Mein Schiff” mit und erklärt einiges zum Nordkap. Und als auf der Strecke die ersten Rentiere auftauchen, hält der Bus extra an, damit alle ein Foto schießen können.

Am Nordkap ist es dann extrem windig, auch hier sind Haube und Schal keinesfalls verkehrt. Wir haben hier ca. 1,5 Stunden Aufenthalt, es gibt einen Shop mit eigenen Nordkap-Briefmarken und nur wenn man seine Postkarten in den Postkasten hier auf dem Nordkap wirft, dann erhält man den Nordkapstempel. Eigene Nordkapsouvenirs habe ich außer am Nordkap direkt und dann in Honningsvag keine mehr entdeckt.

Für die Rückfahrt stehen Busse bereit. Man muss sich anstellen und warten, bis man an die Reihe kommt, das dauert so ca. zehn Minuten. Ebenfalls zehn Minuten wartet man, bis man mit dem Tenderboot übersetzen kann (aber es gibt heißen Tee, falls es zu kalt ist). Gegen 23 Uhr kommt die Sonne heraus – wunderschön.

02.07 – Tromsö

Es ist bewölkt bei ca. 12° Celsius – heute machen wir mit den Kindern einen Ausflug zur Huskyfarm mit 250 Huskys. Hier ist eine Filmvorführung geplant (die wir aber nicht ganz sehen, weil es immer wieder technische Probleme gibt) und auch wieder eine Kaffeepause – die wir aber lieber bei den Hunden verbringen. Die Hunde machen einen Riesenradau, als die Besucher auftauchen, alle wollen gestreichelt werden und Hundewelpen sind auch da, die Kinder dürfen auch mit ihnen spielen und sie streicheln.

Auf dem Rückweg legen wir noch eine kurze Stadtrundfahrt ein (ich bin mir nicht ganz sicher, ob die für diesen Ausflug geplant war), aber wir haben eine sehr nette Reiseleiterin und erfahren viel über Tromsö. Auch hier gibt es von TUI einen kostenlosen Shuttlebus von 13.30 bis 17 Uhr vom Terminal zur Innenstadt (Roald-Amundsen-Denkmal).

Als wir uns nach dem Auslaufen gegen 20.30 noch einen Cocktail, dick in Decken eingepackt, auf der Außenalsterbar gönnen, taucht auf einmal ein nicht angekündigter Wal auf (nachdem ich schwarz und weiß sehen konnte, tippe ich auf einen Orca). Mein Mann ist so perplex (ja, ja ein Wal), dass er vergisst, ein Foto zu machen, obwohl die Kamera vor ihm auf dem Tisch liegt!

03.07 – Seetag

Es ist bewölkt – heute ist nautisch-technische Fragestunde (die wir leider verpassen) und heute und morgen gibt es das Wäscheservice spezial um 19,90 Euro.

04.07 – Alesund

Es ist bewölkt bei ca. 14° Celsius (der Regen und der Nebel kommen aber erst, als wir wieder auf dem Schiff sind) und die Lotsen in Norwegen machen nur noch Dienst nach Vorschrift. Aus diesem Grund legen wir statt um 8 Uhr erst um 10 Uhr an, müssen aber trotzdem um 14 Uhr schon wieder abfahren. Hektisch werden von TUI die ganzen gebuchten Ausflüge umorganisiert, bis auf einen können aber alle stattfinden.
Shuttlebus gibt es hier keinen, da die “Mein Schiff 2″ im Zentrum anlegt. Wir sehen uns die Innenstadt an (in der Fußgängerzone gibt es „leider“ einen Shop, da bekommt man, glaube ich, fast alles an Souvenirs, was es in Norwegen so gibt) und dann marschieren wir die 418 Stufen hinauf zum “Aksla” – ein wirklich tolles Panorama.

In Alesund ist von 11.30-13.30 Uhr ein Vertreter des Tax Free Refund am Infoschalter anwesend, hier kann man sich die Steuer zurückholen, wenn man in einem Geschäft mit Tax-Free-Zeichen um über 315 NOK eingekauft hat und sich ein Tax-Free-Formular hat mitgeben lassen.
Wir erhalten am Abend die Abreiseinformation: Obwohl über TUI gebucht, sollen wir schon um 11 Uhr von Bord gehen, obwohl unser Flug erst um 17.30 Uhr geht (da bin ich wirklich sauer). Und wir haben wieder eine Nacht – das freut mich.

05.07 – Seetag

Anfangs nebelig, dann kommt endlich die Sonne heraus und ich kann noch einmal die Hängematte ausnutzen. Am Vormittag klären wir mit der Bordreiseleitung unsere Abreisemodalitäten und unser Transfer wird auf 13.30 verschoben (super, ich bin lieber mit den Kindern auf dem Schiff als über 5 Stunden am Flughafen). Zu Mittag gibt es mit dem Kidsclub ein gemeinsames Familienessen (einen Seeräuberschmaus) im “Atlantik” – es ist alles sehr nett im Käpt´n-Sharky-Stil dekoriert, die Kinder bekommen kleine Geschenke und das Deck 6 ist nur für die Familien reserviert.

Am Nachmittag bei Sonnenschein haben es unsere Kinder geschafft – wir testen den Pool (man kann doch keine Reise machen, ohne einmal schwimmen zu gehen). Nach dem Abendessen geht es dann ans Kofferpacken – eigentlich will ich noch nicht heim.

06.07 – Abreise

Um 11 Uhr ist offizielles Reiseende, ein komisches Gefühl, wenn fast keine Leute mehr an Bord sind (aber im “Cliff24″ gibt es
trotzdem noch eine Kleinigkeit für die Kinder) 13 Uhr verlassen wir das Schiff, während die ersten neuen Gäste schon wieder an Bord gehen. Auch unsere Koffer sind noch da, sie wurden extra auf die Seite gestellt – tolles Service.

Dann geht´s zum Flughafen und ab nach Hause – schade.

Fazit

Es war unsere erste Kreuzfahrt, aber sicher nicht die letzte! Auch die Kinder wollten schon wissen, wann wir wieder auf die Reise gehen und die Große möchte unbedingt wieder auf die “Mein Schiff 2″. Es war ganz einfach wunderschön (nicht fehlerfrei, aber eben doch ein traumhafter Urlaub).

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Kommentar als Gast schreibenKommentare (4)

  • Stefan

    Ich finde solche Kreuzfahrten ja viel schöner, als eine Woche oder länger nur auf dem Sonnendeck in der Sonne zu brutzeln oder im Pool zu baden. Wenn ich das möchte, kann ich auch Strandurlaub machen.

    Auf so einer Kreuzfahrt nach Spitzbergen die Natur zu genießen, stelle ich mir jedoch total toll vor. Norwegen kenne ich beruflich sehr gut, doch auf Spitzbergen war ich leider noch nicht. Vielen Dank für diesen schönen Reisebericht, der auf jeden Fall Lust auf mehr macht!

    Antworten | 29. August 2013
  • Ronny

    …hört sich wirklich interessant an, aber für mich persönlich ist das einfach zu kalt für einen Urlaub zur Sommerzeit. Und so ein KidsClub etc. ist sehr sehr angenehm, im Prinzip können die Kiddies ja auf einem Schiff auch nicht weglaufen…

    Antworten | 11. Februar 2013
  • Danke für den Bericht – einmal Feedback zu erhalten ist ja auch schön :)

    Es hört sich interessant an, aber für mein Empfinden war doch recht häufig Nebel, Regen oder Sichteinschränkungen… Dabei gibts ja eigentlich nicht schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung!

    Mal sehen, ob wir uns auch mal auf ein Schiff wagen in absehbarer Zeit…

    Antworten | 4. Februar 2013
  • Diana

    Klingt nach einer total tollen Reise und der Reisebericht ist wirklich gut geschrieben. Ich finde es super, dass TUI auch an die Kinder während einer Kreuzfahrt denkt…so kann man sich als Eltern auch mal erholen.

    Antworten | 1. Februar 2013

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