KaufberatungUnterwegs auf vier Rädern – Wie sieht der perfekte Reisekinderwagen aus?

Kinderwagen sind sperrig, schwer und kompliziert zu transportieren. Nicht alle Eltern wollen und können ihr Kind aber die ganze Zeit tragen – und ein guter Kinderwagen hat im Urlaub auch viele Vorteile. Worauf ihr beim Kauf eines reisetauglichen Kinderwagens oder Buggys achten solltet.

von KidsAway-Redaktion

Sand, Wasser, Sonne - das muss ein Reisekinderwagen abkönnen © Marco Antonio Fdez. - Fotolia.com

Sand, Wasser, Sonne - das muss ein Reisekinderwagen abkönnen

© Marco Antonio Fdez. - Fotolia.com

Eine Kindertrage oder ein Tragetuch sind praktisch, keine Frage. Auf eurem Rücken oder am Bauch ist das Kind immer sicher bei euch und die Trage nimmt wesentlich weniger Platz weg als der kleinste Kinderwagen. Aber gerade auf Reisen hat ein gemütlicher Kinderwagen oder ein schnell zusammenfaltbarer Buggy auch so einige Vorteile:

  • Die Babywanne ist gleichzeitig Babys Reisebett im Hotel.
  • Der Kinderwagen bietet Platz für ein kleines Nickerchen im Restaurant, im Museum, im Kaufhaus…
  • Stundenlanges Tragen eines müden oder lauffaulen Zweijährigen ist wesentlich anstrengender, als ihn in einem kleinen Reisebuggy zu schieben.
  • Ihr habt den Rücken frei für einen Rucksack, wenn ihr euer Gepäck selbst tragen müsst.
  • Vor starkem Regen, Sonneneinstrahlung und Insekten sind Kinder in entsprechend abgedeckten Kinderwagen gut geschützt.
  • Im Kinderwagen lässt sich zusätzliches Gepäck transportieren.
  • Ein Sportwagen oder Buggy fungiert in öffentlichen Verkehrsmitteln als sicherer Sitzplatz – hier ist das Kind nämlich angeschnallt.

Wollt ihr auf einen Wagen nicht verzichten, stellt sich die Frage: Woran erkennt man einen guten “Reisewagen”? Diese Frage lässt sich leider nicht so einfach beantworten …

Kinderwagen oder Buggy?

Keine Frage, ein Kinderwagen bietet mehr Komfort und ist für Babys, deren Knochengerüst noch empfindlich ist, sowieso Pflicht. Größere Kinder, die schon selbst laufen, kommen auf Kurzstrecken gut mit einem Buggy zurecht.

Quinny Buzz, gekonnt gefaltet © Quinny

Quinny Buzz, gekonnt gefaltet

© Quinny

Wird der Wagen vor allem zum „Ab und zu“-Transport größerer Kinder in Städten und öffentlichen Verkehrsmitteln benutzt, solltet ihr einen leichten, robusten Buggy mitnehmen, der sich möglichst klein und schnell zusammenklappen lässt. Wollt ihr den Wagen im Urlaub dauerhaft zum Transport benutzen oder damit wandern, ist ein komfortabler, stabiler Sportwagen oder ein Kinderwagen mit fester Babywanne eure Wahl. Der sollte natürlich trotzdem stabil und leicht genug sein, dass ihr ihn problemlos in den Kofferraum heben oder im Flugzeug abgeben könnt. Achtet neben dem Faltmaß darauf, dass sich die Räder mit einem Klick einzeln abnehmen lassen; damit passen auch breitere Modelle in Kleinwagenkofferräume. Falt-Talente mit viel Komfort sind zum Beispiel der Quinny Buzz, der sich mit einer Hand auf- und zuklappen lässt, oder der etwas klassischer anmutende, sehr leichte und geklappt sehr schmale Hartan VIP.

Leicht: Das wichtigste Kriterium für einen Kinderwagen, den ihr häufig in Kofferräume, Zugabteile oder über Treppen heben und tragen müsst, ist sein Gewicht. Gute Kinderwagen bestehen aus Aluminium und wiegen nicht mehr als 12 kg. Absolute Rekordhalter in dieser Beziehung sind der Kiddy Click’n Move (Gewicht mit Babywanne 10,4 kg, mit Sportwagenaufsatz 10 kg) oder der Bugaboo Cameleon (mit Liegekorb 9 kg). Ein Buggy sollte noch wesentlich leichter sein, so dass ihr im Notfall auch Buggy samt Kind tragen könnt. Der Chicco Ct 0.6 Light wiegt weniger als 5 kg!

Klein: Genauso wichtig sind die Maße, sowohl im ausgeklappten Zustand als auch im Packmaß. Ein guter Reisekinderwagen muss durch Zug- und Restauranttüren passen, darf im vollen Bus nicht zu viel Platz wegnehmen und sollte zusammengeklappt in jeden Kofferraum passen. Hier gewinnt natürlich der Buggy, aber auch Kombikinderwagen müssen nicht mehr als 60 cm breit sein. Da die meisten Türen (auch Zugtüren!) mindestens 80 cm breit sind, solltet ihr damit gut durch den Urlaub kommen.

Einer der schmalsten Kinderwagen ist der Bugaboo bee – aufgeklappt gerade mal 50 cm breit. Der Concord Neo mit extrem wendiger Y-Achse wird als “einer der kompaktesten Buggys der Welt” beworben, sein Sitzteil kann sogar als Hochsitz am Restauranttisch angeklickt werden (dieser Buggy ist aber ganz entschieden nicht outdoor-tauglich).

Über Stock und Stein - mit guter Federung kein Problem © ARochau - Fotolia.com

Über Stock und Stein - mit guter Federung kein Problem

© ARochau - Fotolia.com

Gefedert: Kinderwagen, mit denen ihr Wanderungen unternehmt, sollten so gut wie möglich gefedert sein, nicht nur an den Hinterrädern. Je kleiner das Kind im Wagen, desto wichtiger ist die Federung für seine Wirbelsäule! Luftkammerräder aus aufgeschäumtem Kunststoff verbinden die Vorteile leichter, aber ungefederter (und auf Kopfsteinpflaster laut klappernder) Hartgummiräder und weicher, aber schwerer und plattenanfälliger Luftreifen.

TippDer Bugaboo Cameleon hat eine Strand- und Tiefschnee-Option! Einfach die Vorderachse entfernen und den Wagen wie eine Karre auf zwei Rädern ziehen.

Bequem: Je länger ihr mit dem Wagen unterwegs seid und je kleiner das Kind ist, desto wichtiger ist Komfort. Achtet also auf höhenverstellbare Schieber, wenn Papa und Mama sehr unterschiedlich groß sind, und wählt einen Schwenkschieber (mit dem das Kind mal nach in Fahrtrichtung, mal zu euch schaut), um auf Wind oder Sonne schnell reagieren zu können. Ein gut belüfteter, gepolsterter Sitz, der sich stufenlos in die Liegeposition verstellen lässt, bietet Komfort auf langen Fahrten (Achtung: Bei vielen Sportwagen und Buggys lässt sich die Rückenlehne trotz Beschreibung nicht waagerecht stellen!). Besonders für größere Kinder ist auch eine mitwachsende, verstellbare Fußstütze wichtig, mit deren Hilfe sie allein ein- und aussteigen können.

Die Stiftung Warentest bemängelte schon 2009, dass die meisten Kombikinderwagen für größere Kinder viel zu eng und klein sind, auch die Softtaschen und Babywannen bieten selten Platz für größere Babys – hier müsst ihr testfahren! Quinny, Teutonia und Emmaljunga bieten als Zusatzausstattung immerhin Sitzverkleinerer an, damit auch die Kleineren ihre Füße bequem aufstellen können.

Bereift: Mit breiten, profilierten Reifen kommt ihr bequem und sicher über Waldwege, durch Sand und Matsch und über hohe Bordsteine; kleine, 360° schwenkbare Einkaufswagenräder bringen euch um die kleinsten Ecken in engen Gassen und Geschäften und helfen beim Stadtbummel rangieren. (Expertentipp von Großstadtmüttern: Hundesch… lässt sich von glatten Reifen wesentlich besser entfernen!)

Das Hartan Quad-Radsystem © Hartan

Das Hartan Quad-Radsystem

© Hartan

Ob ihr im Urlaub eher weite Strecken auf unebenem Untergrund bewältigt oder vor allem bummelnd und schauend unterwegs seid, müsst ihr selbst wissen – und euren Reisekinderwagen passend kaufen. Der Mutsy Urban Rider umgeht die problematische Entscheidung mit seiner schwenkbaren (und feststellbaren) Vorderachse – einfach genial, wenn man sich daran gewöhnt hat. Bei Hartans Quad-Radsystem kann die Vorderachse mit den schwenkbaren Einkaufswagenrädern mit einem Klick gegen eine Steckachse mit zwei großen Rädern getauscht – fertig seid ihr für den Waldmarsch!

Sicher: Wenn ihr mit dem Kinderwagen wandert und es bergauf und bergab geht, braucht ihr eine Handbremse zusätzlich zur Feststellbremse. Die Handbremse testet ihr am besten vor dem Kauf, sie muss mit einer Hand zu bedienen sein und absolut zuverlässig bremsen!

Vorsicht: Die Stiftung Warentest bemängelte 2009 beim Bugaboo Cameleon und beim Teutonia Mistral, dass die Handbremse beim Lösen zurückschnappt und man sich dann die Finger einklemmen kann!

Mit einer Hand lenkbar: Wenn ein größeres Geschwisterchen mitreist, ist es immer vorteilhaft, wenn dieses beim Wagenschieben an der Hand gehalten werden kann. Gut, wenn euer Kinderwagen so stabil läuft, dass ihr eine Hand für andere Dinge frei habt. Schwenkbare Vorderräder sollten daher mit einem Griff feststellbar sein. Die zweigeteilten Schiebegriffe vieler Buggys sind für einhändiges Fahren und Lenken übrigens wenig geeignet!

TippAuf ebenem Untergrund lenkt sich ein dreirädriger Kinderwagen bequemer, aber im Gelände und bei schwerer Beladung sind vier Räder klar im Vorteil.

Das Stokke PramPack - perfekte Verpackung fürs Flugzeug © Stokke

Das Stokke PramPack - perfekte Verpackung fürs Flugzeug

© Stokke

Flugzeugtauglich: Beim Fliegen wird der Wagen als zusätzliches, frei zu beförderndes Gepäckstück behandelt und kann einfach am Check-in abgegeben werden. Einen faltbaren Buggy könnt ihr auch beim Check-in mit einem Aufkleber versehen lassen und dann bis zur Tür des Flugzeugs mitnehmen, was vor dem Abflug oder bei längeren Zwischenstopps sehr praktisch sein kann. (Achtung: An der Sicherheitskontrolle müsst ihr den Buggy zusammenklappen und durch das Röntgengerät schieben – packt ihn also nicht zu voll!) Beim Aussteigen bekommt ihr ihn dann entweder direkt zurück oder er wartet an der Gepäckausgabe auf euch.

Ob ihr Kinderwagen mit Babywanne, Sportwagen und Doppelsitzer-Buggys extra einchecken müsst, hängt vom Flughafen und der Fluggesellschaft ab. Packt den Kinderwagen dann am besten in eine robuste Tasche oder wenigstens eine Mülltüte, um Beschädigungen zu vermeiden (Tipp: An vielen Flughäfen kann man Gepäckstücke in “Frischhaltefolie” einwickeln lassen!). Stokke bietet zum sicheren Verpacken seines Xplory (und vieler anderer Kinderwagen) das gepolsterte PramPack.

TippFliegt ihr mit Baby, könnt ihr es nach dem Einchecken des Kinderwagens in einer Trage oder in einem Autokindersitz transportieren – der darf (außer bei Ryanair) ebenfalls mit an Bord.

Am schicksten fliegt es sich mit Buggys wie dem Quinny Zapp, der gerade mal 6 kg wiegt und zusammengeklappt nur 30 cm breit (und tief) ist. Noch kleiner, weeesentlich billiger, aber ohne Verdeck und Federung nur als Notfall-Transportmittel für Laufkinder geeignet ist der Hauck Run 6 mit dem Packmaß eines Regenschirms – den dürft ihr, wenn ihr unbedingt wollt, tatsächlich als Handgepäck mit in die Kabine nehmen.

Feste Babywanne: Sie ist stabiler, sicherer und bietet Babys mehr Platz und gute Belüftung, wenn sie lange darin herumgefahren werden. Weil ihr die Wanne auf Reisen öfters aus dem Gestell nehmt und vielleicht auch ein Stück tragen müsst, sollte sie so leicht wie möglich sein und bequeme Tragegriffe haben. Beim Mutsy Urban Rider hat die Babywanne einen Tragegriff oben am Verdeck, so dass ihr die Wanne bequemer tragen könnt.

Herausnehmbare Gepäcktasche: In der Netztasche am Lenker und in der großen Tasche über den Rädern sammeln sich schnell viele Dinge an, die ihr nicht unbeaufsichtigt in der Öffentlichkeit lassen wollt. Ein mit einem Handgriff abnehmbares Gepäcknetz oder ein herausnehmbarer Korb fungiert gleichzeitig als praktische Ergänzung eures Gepäckvorrats.

TippSpartipp

Wenn die Babywanne hoch genug ist, kann auch eine normale feste Einkaufstasche auf die Gepäckablage zwischen den Rädern gestellt werden.)

Sonnenschutz: Das Verdeck und die Bespannung sind auf Reisen viel draußen unterwegs, sie sollten daher sowohl farbecht sein als auch vor UV-Strahlung schützen. Ideal ist ein möglichst hoher SPF (der den Stoff vor Verbleiben schützt) und ein UVP 50 nach australischem Standard. Das Verdeck muss außerdem groß genug sein, damit euer Kind vollständig vor Sonneneinstrahlung geschützt ist. Mit einem Kinderwagen mit Schwenkschieber reagiert ihr noch flexibler auf Sonne, Wind etc.; der obligatorische Ansteck-Sonnenschirm wird damit überflüssig, der sowieso beim ersten Windstoß umknickt.

Intelligent: Bugaboo Regendach © Bugaboo

Intelligent: Bugaboo Regendach

© Bugaboo

Regenschutz: Gut, wenn das Verdeck so groß ist, dass es einen leichten Schauer abhält. Das prüft ihr am besten durch eine Probefahrt. Das zusätzliche Regenverdeck sollte natürlich wasserfest sein (nein, das ist nicht selbstverständlich, wie die Stiftung Warentest schon 2009 feststellte). Einige Buggys haben ein Regenverdeck, das mit einem Reißverschluss befestigt und heruntergerollt wird; das ist wesentlich praktischer als eine unhandliche Plastikhaube, die erst entwirrt werden muss.

TippBeim Bugaboo Cameleon wird das Regenverdeck sehr komfortabel wie ein Faltdach übergezogen – ohne umständliches (und nasses!) Falten und Quetschen.

Weiteres Zubehör: Gerade jetzt im Herbst und bald im Winter müsst ihr Kinder im Wagen gut einpacken, wenn ihr mehrere Stunden draußen mit ihnen unterwegs seid. Unter die Matratze des Kinderwagens könnt ihr bei großer Kälte eine Rettungsdecke oder einige Zeitungen packen, um euer Baby gegen die Kälte von unten zu isolieren; ein kuscheliges Lammfell passt in die Babywanne und auch in Sportwagen und Buggy. Steigt das Kind hin und wieder aus, ist ein komplett aufzippbarer Fußsack wichtig, dem schmutzige Schuhe egal sind. Ein Rollbrett, das an die Vorderachse des Wagens gehängt wird, ist eine praktische Sache für lauffaule große Geschwister und verhindert Nörgelei im Urlaub. Wollt ihr das Kind in wärmeren Ländern in der Babywanne oder im Wagen schlafen lassen, kann ein Insektennetz wertvoll sein.

Welchen Kinderwagen nutzt ihr auf Reisen – denselben wie im Alltag oder ein robusteres “Urlaubsmodell”?

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Kommentar als Gast schreibenKommentare (7)

  • Michael

    Wir fahren gerne in den Winterurlaub und machen da lange Spaziergänge. Verstauen ist da immer ne schwierige Sache, der Kofferraum ist super voll und der Buggy muss auch recht gut sein, sodass man gut durch den Schnee kommt.
    Wie dem auch sei, worauf wir immer geachtet haben, ist dass unsere kleine es weich und warm hat, deshalb hatten wir immer unser Lammfell dabei. Wir haben auch lange verglichen da und nicht gespart, da wollten wir bei der Qualität auf keinen Fall Kompromisse eingehen. Wir haben dann am Ende das Fell hier gekauft: https://www.lammfellhaus.de/ und sind super zufrieden.
    Auch bei einem Buggy, der nicht ideal gepolstert ist, hilft das Fell ganz gut alles etwas weicher zu machen. Deshalb hatten wir auch einen kleinen Buggy mitgenommen und dann mit dem Fell gepolstert.

    Antworten | 7. Juli 2017
  • Wo verstaue ich den Biggy wenn ich mit meiner Familie in den Urlaub fahre? Meistens ist der Kofferraum vollgestopft und bietet daher keinen Platz mehr. Passt ein Kinderwagen in eine Dachbox? Eventuell müsste ich mir dann eine solche zulegen.

    Antworten | 26. April 2017
  • Schöner Artikel! Wir waren auch auf der Suche nach einem geeigneten Buggy für unseren Romurlaub und haben dann den Chicco Lite Way Liegebuggy bestellt. Der Buggy ist funktional und leicht und ideal fürs Reisen. Der Transport im Flugzeug war auch kein Problem, alles kam heil an.

    Antworten | 11. August 2015
  • Joy

    Habe über eine Flohmarktgruppe meiner Stadt einen leichten, gebrauchten Buggy gekauft für unseren Flug, da ich meine Kinderwagen nicht mitnehmen darf. Das größte Problem wird tatsächlich sein, ihn mit einer Hand zu schieben (den Großen an der Hand und das Handgepäck + Koffer ??? :D ).
    Den Quinny Zapp Xtra finde ich übrigens gar nicht praktisch für so eine Flugreise, da man ihn nicht bis zum Flugzeug mitnehmen darf (weil Schale extra abgenommen werden muss und nicht mit eingeklappt werden kann), das Einkaufsnetz ist ein Witz und sobald eine etwas schwerere (Wickel-)Tasche am Lenker hängt, kippt er gern mal nach hinten um!!! (Einer der Hauptgründe übrigens, nach einem günstigen gebrauchten mit 4 Rädern zu schauen.)
    Den Zapp haben wir auch, bei ihm stört mich allerdings, daß man ihn nicht entgegen der Fahrtrichtung haben und vorallem daß man keine Liegeposition einstellen kann! Evtl wäre der Quinny Zapp Xtra2 da besser – den kann man verstellen UND komplett zusammenfalten.

    Antworten | 26. Juli 2015
    • Wir sind eine Zeit lang mit einem zweiteiligen (Geschwisterwagen) Kinderwagen geflogen und es war nie ein Problem, am Gate beide Teile kostenlos eizuchecken. Für Eltern, die bereits einen Zweiteiler besitzen (egal welchen Fabrikats), lohnt sich also auf jeden Fall die Nachfrage bei der Airline, ob sie den Kinderwagen trotz der offiziellen Regeln mitnehmen dürfen – oder es einfach drauf ankommen lassen.

      Antworten | 26. August 2015
  • Wir haben uns über Amazon ebenfalls einen tollen KiWa gekauft – zusammen mit einer Dachbox, um den Kinderwagen per Auto transportieren zu können. Das macht für uns ebenfalls einen wichtigen Punkt aus. Die Teile sind dann doch recht sperrig und nehmen viel Platz weg.
    Wer eine Empfehlung für eine passende Dachbox + KiWa sucht:
    - Wir haben eine Dachbox von Thule (http://www.dachbox365.de/thule-motion-800-xl/7/) und den Kinderwagen von Hauck Viper (http://www.hauck.de/collection/viper.76.1.4.0_info.html)!

    Antworten | 22. Juli 2015
  • Ich hab extra für den Flug einen alten Buggy genommen, aus Angst ihm würde der Transport im Flugzeug nicht gut tun. Dann wär ein billiges altes Modell nicht so schlimm.
    Außerdem wollte ich etwas sehr platzsparendes.
    Mitlerweile wei ich, dass mit Airshells man den Kinderwagen schützen kann beim Transport, den gibs jedoch leider nicht an jedem Flughafen zu leihen.

    Antworten | 6. Juli 2015

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