Radtouren für FamilienFahrradtour mit Baby und Kind – die wichtigsten Tipps und Checklisten

Der Hochsommer vorbei, die Temperaturen sind angenehmer und man muss keine Angst vor Sonnenstich und Hitzschlag mehr haben, wenn man sich draußen bewegt. Das heißt für viele Familien: Jetzt ist die perfekte Zeit für eine schöne Fahrradtour gekommen!

von KidsAway-Redaktion

Unterwegs auf zwei Rädern - das macht Kindern Spaß! © monkey business - Fotolia.com

Unterwegs auf zwei Rädern - das macht Kindern Spaß!

© monkey business - Fotolia.com

Was ihr wissen und beachten solltet, wenn ihr euch zum ersten Mal mit eurem Kind auf zwei Rädern fortbewegt, listen wir hier für euch auf.

Woher wir so genau Bescheid wissen? Wir haben die Experten von Velokids.ch gefragt – Patrick und Brigitte sind mit ihrem Sohn Joshua per „Velo“ (so heißt das Fahrrad in der Schweiz) und Anhänger unterwegs, seit der Kleine ordentlich sitzen kann. Auf ihrer Website haben die beiden viele schöne Routenvorschläge für die Schweiz und praktische Tipps für radfahrende Familien gesammelt.

 

Ab welchem Alter kann ich mein Kind mit auf eine Fahrradtour nehmen?

Grundsätzlich gilt: Ein Kind sollte über längere Zeit selbständig sitzen können, wenn es im Fahrradanhänger mitfahren soll. Alles andere belastet das kindliche Knochengerüst zu sehr, egal wie gut gefedert der Anhänger sein mag.

Je länger die Tour ist, die ihr plant, desto mehr Kondition und Durchhaltewillen brauchen selbstfahrende Kinder natürlich. Lasst sie also im Zweifel lieber noch einmal im Fahrradanänger Platz nehmen, als auf halber Strecke eine „Ich fahr aber nicht mehr weiter!“-Meuterei erleben zu müssen.

Ab etwa fünf Jahren können Kinder kürzere Strecken selbst mitfahren, für „richtige“ Touren eignen sich Trailerbikes besser, bei denen das Kind mittreten kann, aber nicht muss. Fahrräder mit Stützrädern haben auf Radtouren nichts verloren.

So richtig allein auf dem eigenen Bike mithalten können Kinder ab dem Grundschulalter; ab der vierten Klasse gibt es dann keine Ausrede mehr. Natürlich muss das Fahrrad genau auf Größe und Gewicht eures Kindes abgestimmt sein – eine professionelle Beratung in einem Fachgeschäft mit Probesitzen und Probefahren sind Pflicht beim Fahrradkauf.

Erfahrungsbericht Das richtige Kinderfahrrad

Kauftipps für das richtige Kinderfahrrad könnt ihr auf der Website des ADFC herunterladen.

Die Grundbedingung ist immer: Wer selbst fahren will, muss absolut sicher und zuverlässig sein. Das heißt:

  • sicher geradeaus und um Kurven fahren können (mit Richtungsanzeige per Hand)
  • auf Kommando bremsen und halten können (und wollen!)
  • grundlegende Verkehrsregeln kennen und beachten
  • Ausweichmanöver beherrschen
  • in Schrecksituationen beherrscht reagieren können

 

ErfahrungsberichtWas sagt die StVO?

Die aktuelle Gesetzeslage ist hier widersprüchlich: Kinder bis acht Jahre dürfen nicht auf der Straße fahren. Sie begleitende Erwachsene dürfen nicht auf dem Gehweg fahren, müssen aber gleichzeitig die Aufsicht über ihre Kinder gewährleisten, was oft nur auf dem Gehweg geht – wo es wiederum häufig zu Unfällen mit Fußgängern und beim Überqueren von Straßen kommt. Gerichte entscheiden bei Unfällen bisher je nach Einzelfall.

Der ADFC empfiehlt radfahrenden Familien daher, bei stärkerem Verkehr lieber gemeinsam mit dem Kind auf dem Gehweg zu fahren, auf gut einsehbaren und wenig befahrenen Straßen eher gemeinsam auf der Fahrbahn.

Fahrradfahren will geübt sein! © Delphimages - Fotolia.com

Fahrradfahren will geübt sein!

© Delphimages - Fotolia.com

Vor der ersten Tour könnt ihr auf einem leeren Parkplatz die Verhaltensregeln und Manöver einüben und trainieren. Führt eure Fahrt an befahrenen Straßen entlang, müsst ihr euch auf das Kind hundertprozentig verlassen können!

Seid ihr zu zweit, nehmt ihr das Kind oder die Kinder beim Hintereinanderfahren in die Mitte, fahrt ihr allein mit Kind, ist es am besten, wenn ihr hinterherfahrt. In diesem Fall ist es besonders wichtig, dass ihr vorher vereinbart habt, wie man sich beim Heranfahren an Kreuzungen und Ähnliches verhält und dass auf eure Kommandos sofort und ohne Widerrede gehorcht werden muss.

 

Die erste Tour: Worauf achten bei der Vorbereitung?

Das Wichtigste bei eurer ersten Fahrradtour ist, dass sie eurem Kind Spaß macht. Nur so habt ihr überhaupt eine Chance auf eine zweite Tour! Setzt also alles daran, dass eure erste Tour weder langweilig noch zu anstrengend ist und beginnt grundsätzlich immer mit einer möglichst kurzen Strecke.

Dass ihr nur bei schönem Wetter losfahren solltet, ist klar. Achtung, Anfängerfehler: Dazu zählen auch die Windstärke und Windrichtung. Radtouren bei steifer Brise von vorn machen keinen Spaß!

Wenn ihr sehr unsicher seid, dann lasst euch doch von einer radtouren-erfahrenen Familie oder von einem Freund begleiten. Dann könnt ihr euch die Aufgaben des Strecke-Findens, Kind-Motivierens und Strampelns wenigstens teile.

Eure erste Strecke (und auch alle weiteren) sollte gründlich geplant sein:

  • Die Route sollte nicht (oder wenigstens nicht über längere Zeit) an verkehrsreichen Straßen entlangführen.
  • Die Fahrbahn muss sich gegebenenfalls für einen Anhänger eignen (also kein Holperpflaster, Radwege von ausreichender Breite).
  • Achtet auf Steigungen (weder bergauf noch bergab), ein Anhänger ist schwer!
  • Es sollte einige Möglichkeiten zur Rast und zum Austoben geben – etwa Biergärten, Spielplätze oder eine Wiese am Flussufer.

 

Tipp Tourenplanung leicht gemacht

Das Online-Magazin Trekkingbike listet die besten Tourenportale für alle Regionen Deutschlands und viele europäische Länder auf.

Auf dem ADFC-Tourenportal können über 200.000 Tourenkilometer in Deutschland angeschaut werden; entweder als klassische Karten zum Ausdrucken oder zum Download von gpx-Dateien für GPS-Geräte.

 

Ebenso wichtig wie die Wahl der Strecke ist die Ausrüstung: Fahrräder und Anhänger müssen tipp topp in Schuss sein, die Reifen aufgepumpt und die Werkzeugtaschen aufgefüllt. Kontrolliert vor allem die Bremsen regelmäßig; auf mehrtägigen Strecken jeden Tag aufs neue!

Nicht nur das „Equipment“ muss stimmen; auch die leibliche Versorgung ist wichtig.

Mindestens zwei Liter Wasser, Tee oder verdünnter Fruchtsaft pro Radler müssen ebenfalls mit und natürlich etwas zu essen – auch, wenn ihr eine Rast mit Einkehr plant, solltet ihr mit Notproviant für eine Heißhungerattacke versehen sein. (Als schnelle Energielieferanten eignen sich Kekse, Müsliriegel und Studentenfutter übrigens am besten.)

Das Ganze gehört nicht in einen Rucksack – mit dem werdet ihr schnell ins Schwitzen geraten und außerdem erhöht er den Schwerpunkt –, sondern in eine (wasserfeste) Gepäcktasche. Ob die am Vorderrad oder am Hinterrad befestigt wird, ist beim geringen Packgewicht einer Tagestour eigentlich unerheblich. Auch Vorschulkinder können schon eine kleine Packtasche mit der Regenjacke und einer Proviantdose selbst befördern.

 

Wie lang soll und darf eine Fahrradtour mit Kind sein?

Jedes Kind ist anders; die einen strampeln freudig und unermüdlich den Eltern voraus oder können sich stundenlang im Anhänger beschäftigen, die anderen langweilen sich schnell und fordern aller paar Kilometer Ablenkung und Spielpausen ein. Mit der Zeit werdet ihr ein Gespür dafür entwickeln, wie viele Tageskilometer ihr eurem Kind zutrauen könnt.

Die erste Tour sollte nicht länger als fünf Kilometer sein, wenn euer Kind schon selbst Fahrrad fährt; mit Anhänger sollten es nicht mehr als 15 Kilometer sein.

Starten solltet ihr möglichst früh am Tag, auf jeden Fall aber mit ausgeruhten und gut gelaunten Kindern. Ein quengelndes, bockendes oder nonstop brüllendes Kind ist kein angenehmer Tourbegleiter …

Wenn ihr eine Tagestour plant, dann sollte die Strecke höchstens vier bis fünf Stunden in Anspruch nehmen, damit ihr auf jeden Fall auch mit unvorhergesehenen Pausen und Verzögerungen wieder zu Hause ankommt. Denkt daran, dass ihr mit Kind wesentlich mehr und längere Pausen einlegen müsst – nicht unbedingt, weil euer kleiner Begleiter sich ausruhen muss, sondern weil gespielt, getobt und erkundet werden muss. Nehmt deshalb immer auch Spielzeug oder Sportgeräte für die Pausenbeschäftigung mit; praktisch und platzsparend sind aufblasbare Bälle, Frisbeescheiben oder Springseile.

Wollt ihr auf der Strecke übernachten, dann recherchiert genau, wie lange ihr bis zum anvisierten Campingplatz oder der Pension braucht und kündigt euch dort vorher an, am besten telefonisch.

ErfahrungsberichtWas ist besser: GPS-Gerät oder Straßenkarte?

Der Vorteil der Elektronik: Mit einem GPS-Gerät können Routenvorschläge einfach aus dem Internet geladen werden. Man findet den Track ohne Probleme, muss nicht ständig anhalten und die Karte hervorkramen, es gibt keinen Streit wegen falsch abgelesener Karten oder missverständlicher Streckenbeschreibungen. Viele Smartphones haben das GPS-Ortungssystem bereits eingebaut und können mit einer App als GPS-Gerät genutzt werden (Achtung: Darauf achten, dass man eine Offline-Karte für die GPS-Nutzung verwendet, sonst braucht das Smartphone ständig eine Internetverbindung!).

Auf GPS sollte man sich trotzdem nicht blind verlassen: Schnell ist der Akku des Geräts leer, ihr stolpert in ein Funkloch oder stoßt auf einen Fehler in der elektronischen Karte.

 

Was trägt man auf einer Fahrradtour?

Mit der richtigen Ausrüstung kann die Fahrradtour losgehen © pressmaster - Fotolia.com

Mit der richtigen Ausrüstung kann die Fahrradtour losgehen

© pressmaster - Fotolia.com

Enorm wichtig ist zuallererst eine Kopfbedeckung, und zwar in Form eines Helms – bitte denkt an eure Gesundheit und dann erst an modische Aspekte. Nicht umsonst ist der Fahrradhelm in vielen Ländern bereits Pflicht. Ein Helm schützt außerdem nicht nur vor Kopfverletzungen, sondern auch vor Sonne und (leichtem) Regen.

Beim Fahrradfahren wird der Körper anders beansprucht als beim Wandern. Beim Treten geratet ihr schnell ins Schwitzen; zieht also nicht zu viel an und lieber mehrere dünne Schichten übereinander. Atmungsaktive Materialien, die Schweiß durchlassen, aber eure Körperwärme drinnen halten, sind enorm angenehm.

Packt auf jeden Fall dünne Regenjacken (eventuell auch Regenhosen, die schützen ebenso vor Kälte) und Ersatzkleidung ein; ein Wetterumschwung kann schnell kommen und nichts macht schlechtere Laune als Fahrradfahren in nassen Klamotten.

Ein Tipp: Im Sommer trägt man am besten kurze Hosen; werden diese bei einem Regenguss nass, trocknen sie schneller wieder als lange Hosen.

Eure Schuhe dürfen leicht und luftig sein; die Füße braucht man beim Fahrradfahren eher weniger. Wollt ihr eine längere Strecke zurücklegen, können Fahrradhandschuhe eine gute Idee sein; sie sind an den Handflächen speziell gepolstert und schützen die Hände vor der ungewohnten Belastung des nach vorn gebeugten Sitzens.

Habt ihr Kinder, die noch „schnullern“, solltet ihr dieses lebenswichtige Utensil mittels einer Schnullerkette an der Kleidung des Kindes befestigen. Nichts wird beim Fahrradfahren so oft verloren wie Schnuller.

Packliste Radtour

  • Wechselkleidung für die Kinder
  • Wenn nötig: Ersatzwindeln
  • Wenn nötig: Ersatzschnuller
  • Spielzeug und Beschäftigung für den Anhänger und für die Pausen
  • Flickzeug und Ersatzschläuche für alle Räder und den Anhänger
  • Handy mit vollem Akku
  • GPS-Gerät und/oder Karte
  • Warme und regenfeste Kleidung
  • Proviant und genügend Getränke
  • Notversorgung (Traubenzucker, Studentenfutter, Müsliriegel)
  • Erste-Hilfe-Set

 

Was ist der Vorteil eines Fahrradanhängers?

Im Fahrradanhänger sitzen Kinder auf Tour immer bequem © Fotofreundin - Fotolia.com

Im Fahrradanhänger sitzen Kinder auf Tour immer bequem

© Fotofreundin - Fotolia.com

Zugegeben, diese Gefährte sind nicht billig und brauchen zum Abstellen eine Menge Platz – nichts für enge Mietshausflure. Ihr vergleichsweise hohes Eigengewicht und die Maße machen Fahrradanhänger außerdem zur Herausforderung beim Fahren und verlangen ein wenig Eingewöhnung.

Dem stehen aber eine Menge Vorteile gegenüber, die sich schon bei regelmäßigem Radfahren in der Stadt bemerkbar machen; eine „richtige“ Radtour mit einem Fahrrad-Kindersitz ist weder für das Kind noch für die Eltern ein Vergnügen.

Der Fahrradanhänger hat nicht nur eine wesentlich höhere Unfallsicherheit als ein Kindersitz, er ist auch für das Kind viel bequemer (und kann auch locker zwei Kinder bis zu sieben Jahren aufnehmen). Im Anhänger können die Kinder ergonomisch sitzen, schlafen, ab einem gewissen Alter auch selbst essen und trinken und natürlich in Ruhe spielen. Dabei stören sie weder ihren Chauffeur, noch werden sie von diesem behindert (auf dem Kindersitz ist es dagegen oft sehr eng für das Kind). Ihre Sicht ist freier, sie sind besser vor der Witterung geschützt und können sich mehr bewegen als auf dem Kindersitz.

Nicht zuletzt kann der Fahrradanhänger noch viel zusätzliches Gepäck aufnehmen. Das ermöglicht euch auch längere Radtouren bis zu mehreren Wochen. Bei solchen Reisen sollten auch ältere Kinder, die im Alltag schon selbst Fahrrad fahren, lieber noch einmal in den Hänger steigen, weil es dadurch für alle Beteiligten bequemer wird.

TippKind warm einpacken
Im Fahrradhänger sitzen Kinder vergleichsweise still. Trotz des zugeklappten Verdecks kann es dann schnell kühl werden, besonders bei Wind und Regen. Packt eure Anhängerkinder warm ein und legt ihnen eine kuschelige Decke über die Beine.

Haltet hin und wieder an und prüft die Temperatur im Anhänger und das Wohlbefinden eures Kindes (auch mal die Hände anfassen!).

Da der Anhänger, besonders wenn ihr zusätzliches Gepäck hineingelegt habt, sehr schwer werden kann, solltet ihr euch fairerweise beim Ziehen abwechseln. Damit das möglich ist, muss jedes Fahrrad mit einer passenden Anhängerkupplung ausgerüstet sein.

WebDie ADFC-Checkliste für Kinderfahrradanhänger könnt ihr hier herunterladen.

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Kommentar als Gast schreibenKommentare (7)

  • Hall Ute,

    danke für den tollen Bericht. Früher schon – damals noch ohne Zwerge unterwegs – haben wir bereits unseren MTB Urlaub in Südtirol genossen und jetzt mit Kids auch :-) ! Viele Hotels dort haben sich auf den Radurlaub mit Kindern und Jugendlichen spezialisiert und verfügen über ein tolles Bikeprogramm für die ganze Familie. [...]
    Wir wünschen weiterhin viel Spaß mit den Zwergen am Berg :-)

    Tammy und Jo

    Antworten | 8. Juli 2016
  • Tati

    Sehr hilfreicher Artikel! Auf jeden Fall braucht man Ziele, und diese Ziele sollten kindgerecht sein.

    Antworten | 27. Juni 2016
  • Michael Jäger

    Es ist genauso wie bei einer Wanderung. Die Gruppe muss sich am langsamsten Teilnehmer orientieren. Wenn das Kind noch nicht auf der Straße fahren darf, sollte das natürlich berücksichtigt werden. Kleinere sollten aber notfalls in einen Fahrradanhänger gesetzt werden, das schon alle Nerven!

    Antworten | 21. Oktober 2013
  • Hallo,
    ja, Fahrradtouren – bei richtiger Vorbereitung auch mit Übernachtung – kann ich empfehlen. Unser Kleiner ist 4 Jahre. Bis 3 Jahre fuhr er im Hänger (Dolphin Winter – 2 Sitzer mit Federung und nur 79cm Breite (passend für Kassengänge im Supermarkt), Mini-Laufrad haben wir extra auf den Gepäckträger geschnallt. Seitdem er 3,5 ist fährt er mit seinem eigenen Rad. Bei Bedarf hänge ich ihn mit einer stabilen Anhängevorrichtung (follow-me, siehe http://www.family-cycling.com bzw. Rezension bei Amazon) an. Der Gepäckträger bleibt weiterhin nutzbar!
    Als Touren eignen sich Flüsse oder Strecken, in denen man auch einen Teil mit dem Zug oder Schiff fahren kann. Schiff hat häufig den Vorteil, dass man keine Stufen überwinden muss.
    Vorherrschende Windrichtung bei der Planung der Reiseroute beachten! In der Regel haben wir hier Westwind, d.h. eine Tour den Rhein entlang im Zweifel von West nach Ost planen und den Rückenwind genießen.

    Wer im Raum Frankfurt/Wiesbaden eine 3-5tägige Tour machen will, kann von mir Infos bekommen, einschließlich Spielplätze.
    Für Rheinland-Pfalz gibt es einen eigenen Radwegeplaner im Internet.

    Antworten | 1. Oktober 2013
    • @ Kleinfamilie – danke für die Tipps. Und ja – wir wären sehr interessiert an deinem Tourenvorschlag für den Raum Frankfurt/Wiesbaden für Familien.

      Antworten | 2. Oktober 2013
      • Kleinfamilie

        Tourenvorschlag für eine Mehrtagestour ab Frankfurt/M Richtung Rheinabwärts, geeignet für Fahrradanhänger:

        Der Clou dabei: Die Strecke wird nur in einer Richtung gefahren, damit die unterwegs angesteuerten Spielplätze sich nicht wiederholen und man ein klein wenig Strecke machen kann. Da vollbeladene Fahrräder in Kombination mit kleinen Kindern, Anhängern und Treppen stressig werden können, haben wir eine Variante ohne Tragen gesucht und sind beim Schiff fündig geworden.

        1. Tag: (Frankfurt bis) Rüdesheim – Bingen- Ingelheim-Ost – Oestrich-Winkel

        Wir haben den tollen, kompletten Tourenvorschlag hierhin in das Reiseforum verschoben:
        Tourenvorschlag für eine Mehrtagestour ab Frankfurt/M”

        @Kleinfamilie – vielen Dank für den tollen Beitrag!

        Antworten | 25. Oktober 2013
  • Das ist ja mal ein schöner, informativer Artikel.Vielen Dank LG Angelika

    Antworten | 25. September 2013

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