Leser-ErfahrungsberichtMein Alleinflug mit Baby

Allein mit einem Baby nach Griechenland fliegen, darauf hat sich KidsAway-Leserin Ceri gründlich vorbereitet. Von der rechtzeitigen Beantragung des Kinderreisepasses bis zum Rückflug erzählt sie euch in ihrem Flug-Protokoll.

von silly_kiri

Ich mit Töchterchen in Griechenland © Ceri Rogers

Ich mit Töchterchen in Griechenland

© Ceri Rogers

Aufmerksame KidsAway-Leser erinnern sich vielleicht: Mein Vater hatte mich und meine Tochter für eine Woche nach Griechenland eingeladen. Ich habe mit meiner Maus (12 Monate) allein den Hin- und Rückflug bewältigt, ohne einen zweiten Sitzplatz gebucht zu haben.

 

Die Vorbereitung auf den Flug

Es war sehr schwierig für mich einzuschätzen, wie groß und entwickelt meine Tochter in drei Monaten sein würde. Besonders, ob sie schon allein laufen würde, war für mich für die Planung wichtig.

Für unterwegs zu Fuß habe ich einen günstigen Buggy für 20 Euro gekauft, einen Sonnenschirm vom Kinderwagen und eine Tragehilfe geliehen. Ich habe eine Trage mit Schnallen gewählt, die keinen Hüftgurt hat und somit schnell an- und abgesattelt werden kann.

Da ich in Athen auch mit dem Auto unterwegs sein würde, hatte ich als zweites einen Autositz dabei: ja, einen sperrigen großen Autositz, keine Babyschale, der war meine Tochter leider schon entwachsen. Berichten zufolge werden diese beim Fliegen nicht gerade zimperlich gehandhabt. Also habe ich auch noch ein “Airshell” gebucht: Diese gibt es seit neuestem an einigen Flughäfen zum Ausleihen, zum Glück auch an meinem. Sie schützen Autositze, Kinderwagen oder Fahrräder, es gibt verschiedene Modelle.

Buggy und Autositz (im Airshell) konnte ich kostenlos als Extragepäck abgeben. Zwei solcher Gepäckstücke pro Kind sind bei Easyjet erlaubt.

Ich habe aber nicht nur Sachen ausgeliehen, ich habe auch gekauft! Und zwar spezielle Ohrstöpsel für Kinder ab einem Jahr und auch nochmal für mich Ohrstöpsel.

 

Fliegen ohne Sitzplatz – oje

Im Loop Belt kann das Kind sitzen, wie es will – sicher ist das aber nicht! © Ceri Rogers

Im Loop Belt kann das Kind sitzen, wie es will – sicher ist das aber nicht!

© Ceri Rogers

Was mich wirklich fertiggemacht hat, war, dass meine Tochter keinen eigenen Sitzplatz hatte. Der Loop Belt ist wirklich alles andere als sicher und deswegen sogar in den 1990ern verboten worden. Nun ist er in Europa wieder erlaubt.

Ich hätte meinen Autositz bis zum Flugzeug schleppen und hoffen können, dass der Sitz neben mir frei bliebe. Aber wenn nicht, müsste der Autositz zur Gepäckabgabe. Abgesehen davon war meiner eh nicht zum Fliegen geeignet, glaube ich. Stattdessen habe ich den CARES-Gurt gefunden, der in jede Handtasche passt und reicht, bis das Kind etwa vier Jahre alt ist. Tatsächlich kann man den auch ausleihen in einigen Geschäften in Deutschland.

Wichtig: schriftlich mit der Airline klären, ob der CARES-Gurt oder euer Autositz (genaues Modell/Marke nachfragen) verwendet werden darf, sollten die Flugbegleiter Stress machen. Viele Autositze sind tatsächlich nicht im Flieger verwendbar, da es dort nur einen Beckengurt gibt. Da muss man sich genau informieren.

So, nun brauchte ich noch einen Kinderreisepass, um überhaupt ins Flugzeug zu kommen. Bürgeramtstermine in ganz Berlin waren fast drei Monate im Voraus ausgebucht. Ohne Termin darf man sich um 6 Uhr morgens, zwei Stunden vor der Öffnungszeit, anstellen, damit dann um 10 Uhr alle Wartemarken weg sind. Ich habe zum Glück noch einen Termin zwei Wochen vor dem Flug am anderen Ende von Berlin erwischt. Der Pass war sicher!

Nun online eingecheckt und Tickets ausgedruckt. Zum Schluss habe ich Fotos von innen und außen von allen Gepäckstücken gemacht und alles beschriftet, falls eines verloren geht oder Ähnliches.

 

Der Hinflug

Den Weg zum Flughafen habe ich mit Kind auf dem Rücken in der Tragehilfe, dem Autositz im Buggy, dem Handgepäck mit Wickelmax seitlich umgebunden, den wichtigen Papieren in der Hüfttasche und meinem Gepäck in der anderen Hand bewältigt.

Der Airshells-Verleih am Flughafen öffnete 20 Minuten vor meinem Check-in, nämlich um 6 Uhr. Meine Tochter war schon seit 4 Uhr früh wach, weswegen ich das auch war. Am Info-Schalter hatte man noch nie etwas von den Airshells gehört, zum Glück hatte ich die E-Mail-Bestätigung dabei und habe den Schalter allein gefunden. Ich habe dem Infostand dann ein Infoblatt gegeben, sie waren sehr fasziniert.

Nun hieß es Gepäck abgeben. Kinderwagen und Autositz sind Sperrgepäck, also wurde ich herübergewunken. Da niemand da war, habe ich es einfach abgelegt und mit meiner Mutter bei einem Orangensaft und einem Croissant noch fix den CARES-Gurt ausprobiert.

Am Check-in musste ich die Tragehilfe leider abnehmen. Dann wurde ich ausgerufen, wieder zurück zum Gepäckschalter. Meine Tasche durfte ich dafür nicht kurz hinter dem Security-Check lassen, sondern musste alles noch einmal hin und her schleppen. Die Polizei wartete schon: Ich hatte meinen Buggy unbeaufsichtigt zurückgelassen!
Mittlerweile war es 7:20 Uhr. Bis zum Boarding habe mir noch ein Wasser gekauft, bin ein wenig herumgebummelt und meine Kleine im Irish Pub krabbeln lassen. Kaum hatte ich meinen Muffin angebissen, hieß es „Boarding”. Also alles geschnappt und nach einem Haufen Treppen (Tragehilfen sind toll!) bei einer langen Schlange angekommen.

Im Flugzeug erfuhr ich, dass drei Leute zu viel gebucht waren. Einen kostenlosen zweiten Sitzplatz konnte ich also vergessen. Kaum saßen wir, wollte meine Tochter trinken. Leider rollte die Maschine erst zehn Minuten lang vom Flughafen Schönefeld zur Start- und Landebahn von BER, also musste sie etwas warten. Das Trinken sollte ja auch den Druckausgleich der Ohren unterstützen. Sie wurde aber schnell meckerig und daher stillte ich sie doch fix. Steckte ihr dann noch die Ohrstöpsel rein, wobei man schon sehr aufpassen muss, sie fallen leicht heraus.

Ich hatte zwar etwas Spielzeug dabei, aber am besten ist immer noch etwas zu essen, in meinem Fall Knäckebrot. Ich achtete darauf, dass Mausi immer mal was trank, da half der auslaufsichere Trinkbecher eine Weile ganz gut. Da der Loop Belt sich von selbst lockerte, bat ich, als wir in der Luft waren, um einen neuen. Die Flugbegleiter waren alle sehr freundlich. Eine halbe Stunde vor der Landung gaben sie mir Bescheid, damit ich die Ohrstöpsel rechtzeitig wieder reinstecken konnte.

Meine Kleine läuft liebend gern herum, jedoch kann bzw. will sie das noch nicht allein tun. Am Ende liefen drei Kinder und ich den Gang auf und ab. Eine sehr nette fremde Frau löste die mich beim Laufen zwischendurch sogar ab.

Ich hatte für den Flug extra Schlupfwindeln eingesteckt, doch die habe ich zum Glück nicht gebraucht. Eine der Flugzeugtoiletten hätte einen Wickeltisch gehabt.

 

Der Rückflug

CARES-Gurt und dazu Ohrstöpsel unter Gehörschutz © Ceri Rogers

CARES-Gurt und dazu Ohrstöpsel unter Gehörschutz

© Ceri Rogers

Nach fünf Tagen Ausnahmezustand, was Schlaf und neue Eindrücke anging, flogen wir wieder zurück. Auf der Fahrt zum Flughafen hat die Kleine ein wenig gepennt. Diesmal gab es kein Problem mit dem Sperrgepäck. Ich konnte mich wegen Kind sogar etwas vordrängeln. Die Tragehilfe drückt etwas auf meinen Sonnenbrand, aber es ging.

Hinter dem Security-Check gab es nur einen Wartebereich und einen sehr kleinen Imbiss. Dort habe ich eine große Flasche Wasser mit Druckverschluss und ein Sandwich gekauft. Meine Tochter liebte den Druckverschluss und aß auch fleißig beim Brot mit.

Hier wurde zum „SpeedyBoarding“ aufgerufen, keine Ahnung warum – die Sitzplätze standen doch eh fest? Ich hatte auch noch einen Mittelplatz, Mist. Aber die Stewardess, der meine Maus gleich auf den Arm hüpfte, war sehr freundlich. Sie schaffte es, uns zwei nebeneinander liegende Sitzplätze zu geben. Mein voriger Sitznachbar trug mir sogar mein Handgepäck hinterher.

Ich machte mich sofort daran, den CARES-Gurt anzubringen. Die Stewardess zögerte – ich dachte, darf ich den jetzt nicht nutzen?? Wollte schon den Zettel hervorholen, der belegt, dass Easyjet den Gurt erlaubt. Doch dann zeigte sie auf den Tisch hinter meinem Sitz: Der Gurt muss nämlich zwischen Tischtablett und Sitz, sonst lässt sich der Tisch nicht mehr aufklappen.

Da meine Kleine aber sehr müde war, kam sie dann doch auf meinen Schoß. Diesmal hatte ich die Ohrschützer griffbereit, musste aber aufpassen, dass sie die nicht mit der Hand wegschob, sonst fielen die Ohrstöpsel schnell wieder raus. Da meine Maus die Stewardess so gern hatte, blieb sie noch kurz vor dem Start auf deren Arm, damit ich kurz auf die Toilette konnte. Als ich wiederkam, war die Prinzessin schon auf dem Arm der nächsten Stewardess!

Sobald wir in der Luft waren, kam wieder das erwartete Hin- und Herlaufen. Nach gefühlten tausendmal auf und ab wollte sie jedoch trinken und ist dann währenddessen eingeschlafen – für den Rest des Fluges. Mein Sitznachbar hat sich gefreut, so konnten wir den Mittelsitz als Ablage nutzen und hatten mehr Beinfreiheit.

Ich habe, während meine Kleine schlief, ihr den CARES-Gurt für die Landung anlegen können, auch die Ohrstöpsel und den Gehörschutz drüber. Nach der Landung bekam ich den Gurt aber nur mit Hilfe wieder ab.

Meine Tochter ist wirklich erst aufgewacht, als ich nach zehn Minuten Fahrt übers Rollfeld nach Schönefeld den Gurt öffnen durfte und die Tragehilfe anlegte. Da wir noch nicht aus dem Flugzeug durften, war es schwer, sie zu beruhigen. Vorn tragen ging nicht, da es im Flugzeug sehr eng war.

Zum Schluss gab ich noch den Airshell wieder ab, wobei ich leider ewig warten musste, bis sich jemand am Schalter blicken ließ.

 

Mein Fazit: Fliegen mit Baby ist gar nicht so schlimm

Es war mein erster Flug allein mit meiner Tochter und ich habe einiges gelernt:

  • Die Tragehilfe fand ich besser als den Buggy, aber der eignete sich wiederum gut, um anderes zu transportieren.
  • bei den Flugbegleitern immer nach freien Sitzplätzen nachfragen
  • Der CARES-Gurt ist toll, aber bei anhänglichen Kindern bringt er wenig, außer man lässt sie schreien.
  • Kinder sitzen am besten auf dem Mittelsitz, wenn sie einen eigenen Sitzplatz haben.
  • Stillen mit angelegtem Loop Belt geht!
  • Airshells schützen Autositze und Kinderwagen super, wenn man Angst vor Schäden beim Transport hat.
  • Die Ohrstöpsel von Sanohra Kids Fly sind sehr fummelig, aber sie funktionieren super! (Ohren säubern vorher)
  • immer Wasser hinter dem Security-Check kaufen
  • die Lüftung über dem Sitz im Flugzeug schließen, sonst verkühlt man sich leicht

 

Ich wünsche euch einen schönen Flug!

Eure Ceri

 

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Kommentar als Gast schreibenKommentare (4)

  • S.

    Absoluter Fake! Ich habe eine Tasche bei airshells für unsere Reise gebucht…natürlich habe ich auch im Voraus dafür bezahlt. In der Beschreibung steht, dass der Schalter von 6Uhr bis 23uhr besetzt ist. Es war niemand da. Unter der Service Nummer war ebenfalls niemand zu erreichen. Nach 30 Min Wartezeit (mit 14 Wochen altem Baby) haben wir auf einem post it unsere Telefonnumer hinterlassen, mit der Bitte um Rückruf. 24 Stunden später hat sich weder der Service, dem wir parallel noch eine Email geschrieben haben noch jemand vom Schslter zurückgemeldet. Wir mussten dann unseren Nigel Nagel neuen Joolz Kinderwagen unverpackt als zwei Teile einchecken.
    Ich kann nur jedem von diesem “Service” abraten!!

    Antworten | 7. Oktober 2016
    • Oje, das klingt ja erschreckend. Schade, wenn sich ein so guter Service in der Praxis dann selbst disqualifiziert :-( Habt ihr im Nachhinein denn eine Stellungnahme von AirShells bekommen?

      Antworten | 11. Oktober 2016
  • Helena

    Ich glaube, um so jünger um so einfacher ist das fliegen. Ich bin mit unser damals 8 Monate alten Tochter nach Bali geflogen, 2 mal umsteigen und reine Flugzeit 20h waren echt hart. Dem Baby hats aber am wenigsten ausgemacht, sie war die ganze Zeit super gelaunt und hat mit allen “geflirtet” trotzdem auch sie kaum geschlafen hat, da diese Einhängebettchen für sie schon echt zu klein waren. Jede Airline hat da ihre eigenen Maße. zB. KLM: sehr kleine Schalen! Bei Qatar Airlines sind diese schon größer, es war dennoch sehr eng. Vor allem wenn das Kind gerne auf dem Bauch oder auf der Seite schläft und dies im Wechsel….

    Für kleinere Babys sind diese jedoch super, man muss sie allerdings gleich beim Buchen mit angeben bzw. den Kundenservice der Airline kontaktieren. Vorteil für die Eltern- mehr Beinfreiheit.

    Probleme mit dem Anschnallen hatten wir keine, allerdings auf einer 7h-Teilstrecke Turbulenzen und da dürfen die Kleinen nicht in Babyschale. Das kann zur Belastungsprobe werden, weil man nicht wirklich zum essen kommt (Babyhände dazwischen und Futterneid!).

    Stillen/Flasche zum Druckausgleich klappte prima. Man muss es nur teils echt rauszögern. Da war es auf einen 3h nach Spanien Flug schon schwieriger, den Hunger von ihr richtig zu “timen”. Am besten hilft da ablenken, meine Tochter fand da glücklicherweise dieses Ding mit der Notfallbeschreibung sehr spannend.

    Ich hatte bei beiden Reisen einen Autositz mit, bei der zweiten auch einen Buggy. Den sollte ich dann einfach neben dem Flugzeug (sind zu Fuß hin vom Gate) abstellen. Das war schon komisch, es blieb aber alles heil. Bei Qatar wurde die Autoschale kostenfrei in eine Folie umhüllt, bei Airberlin einfach so aufgeladen. Aber auch hier ging nix zu Bruch.

    Generell scheinen die Crews sehr viel Rücksicht auf Eltern und den Nachwuchs zu nehmen. Auch in einer kleinen Airberlinmaschine gibt es einen Wickeltisch (diese sind immer winzig und man wickelt quasi quer). Auch gab es- gleich welche Airline- immer heiß Wasser fürs Fläschchen an Board, sowie Notwindeln+ Zubehör, Extrafläschchen und Spielzeug.

    Trinkwasser: ich habe einfach eine große leere Flasche nach dem Sicherheits-Check in Deutschland wieder aufgefüllt. In Ländern wie Spanien ist das nicht zu empfehlen (keine Trinkwasser-Qualität), in Doha gab es tollerweise solche kleinen Trinkwasserspender, dort ging das auch. Im Flieger habe ich einfach die Crew freundlich gefragt, ob sie mir die Flache auffüllen. Das hat mir keiner verwehrt und ich musste nicht dauern nach einem Becher Wasser fragen. Ein Plus für beide Seiten.

    Wer eine lange Reise über die Ozeane plant und kein sitzfähiges Kind hat- umso jünger, umso einfacher/leichter (auch Gewichtstechnisch ob 6kg oder 10kg auf dem Schoß/Arm macht einen Unterschied!). Beim nächsten Sprung über die große See, wo das Kind noch keinen eigenen Sitz hat, plane ich lieber einen Overnight-Stop.

    Also- keine Angst vorm Fliegen! Es ist alles andere als entspannend (lesen, schlafen konnte ich leider nicht/kaum) aber auf jeden Fall machbar und sollte euch nicht vom Reisen in die Ferne abhalten.

    Antworten | 14. Juli 2015
  • Wow, wahnsinn, da ist man doch dann fix und fertig, oder?! Also alleine hätte ich mir das damals mit unserer Tochter nicht getraut. Wir sind das erste Mal geflogen, da war sie 2 Jahre alt und konnte laufen, reden und ich konnte ihr alles erklären, was nicht zu kompliziert war, das war dann alles halb so schlimm und wenig stressig. Allerdings bin ich auch nicht alleine geflogen. Das Trinken haben wir auch zum Starten und Landen rausgezögert und dann mit malen, spielen usw. die Flugstunden verbracht. Den Buggy haben wir als normales Gepäck aufgegeben? und der wurde uns beim Aussteigen gleich wieder in die Hand gedrückt, keine Ahnung mehr, wie das damals ablief. Aber Respekt, wenn man das alles alleine mit Kleinkind wuppt!

    Antworten | 13. Juli 2015

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