FamilienausflugOktoberfest mit Kindern – Tipps für die Wiesn

Zur alljährlichen feucht-fröhlichen Vergnügen im herbstlichen München gehören Maßkrüge und gemeinschaftliches Grölen. Aber auch Familien mit Kind können auf dem Oktoberfest Spaß haben!

von KidsAway-Redaktion

Seite 2/2 Mehr Oktoberfestspaß für weniger Geld

Das Oktoberfest ist eine Attraktion für Groß und Klein. © grafikplusfoto - Fotolia.com

Das Oktoberfest ist eine Attraktion für Groß und Klein.

© grafikplusfoto - Fotolia.com

Sparen auf dem Oktoberfest – gewusst wie!

Mit der richtigen Planung könnt ihr auf der Wiesn Bares sparen und mehr Spaß haben – hier sind unsere Tipps:

  • Familientag: Dienstag von 12 bis 18 Uhr ist Familientag – dann stehen Vergünstigungen für Speisen und Fahrgeschäfte für die ganze Familie auf dem Programm. Im Festzelt „Hippodrom“ bekommt ihr etwa Softdrinks zum halben Preis, bei „Bernhard Wachinger“ gibt es Zuckerwatte und gebrannte Mandeln günstiger.
  • Mittagswiesn: Montag bis Freitag von 10 bis 15 Uhr gibt es auch bei der Mittagswiesn spezielle Angebote.
  • Münchner Knödelei: Hier bekommt ihr günstige Kindermenüs.
  • Kufflers Weinzelt: Montag bis Freitag von 11 bis 16 Uhr gibt es eine besondere Speisekarte für Kinder.
  • Vinzenz Murr: Hier warten laufend neue Angebote für Kinder.

 

Erfahrungsbericht Wiesn-Hits für Kids

Überall, wo ihr die gelben Aufkleber entdeckt, haben Gastronomen oder Schausteller spezielle Kinderangebote wie Menüs oder günstige Tickets. Den passenden Flyer gibt es in sämtlichen Touristeninformationen in München oder in der Wiesn-Post am Haupteingang.

 

Weitere Tipps für einen entspannten Familientag auf der Wiesn

  • Plant nicht einen kompletten Tag auf dem Oktoberfest. Eure Kinder sind höchstwahrscheinlich bereits nach wenigen Stunden von den vielen neuen Eindrücken erledigt.
  • Klärt mit eurem Kind vor dem Festbesuch, was gefahren, gegessen oder gekauft wird und wann ihr das Gelände wieder verlassen werdet.
  • Vereinbart mit eurem größeren Kind einen markanten Treffpunkt, solltet ihr euch in der Menge verlieren – gebt eurem Kind einen Zettel mit Namen und Handynummer und der Bitte, es zur Kinder-Fundstelle zu bringen, oder schreibt ihm eure Handynummer auf den Unterarm.
  • Schärft eurem Kind ein, dass es nur Schausteller, Polizisten und Ordnerpersonal um Hilfe bitten soll.
  • Begrenzt Aufenthalte in einem Festzelt oder unterlasst sie überhaupt – Kinder finden das Herumsitzen im Bierzelt im besten Fall langweilig, wahrscheinlich eher albtraumhaft.
  • Beachtet die Altersgrenzen am Eingangsschild der Fahrgeschäfte und respektiert Ängste eurer Kinder – eine Geisterbahn kann etwa für ein kleineres Kind äußerst bedrohlich wirken.

 

Für eine richtige Oktoberfest-Gaudi engagiert ihr lieber einen Babysitter und begebt euch ohne Nachwuchs auf die Wiesn. Erwachsenen- und Kindervergnügen solltet ihr auf dem Oktoberfest nicht vermischen!

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