Weihnachtsmärkte für FamilienDeutschlands schönste Kinder-Weihnachtsmärkte 2017

KidsAway stellt euch jedes Jahr die schönsten Weihnachtsmärkte in ganz Deutschland vor, auf denen auch Familien und Kinder ihren Spaß haben – ohne kalte Füße, zu laute Musik und verloren gegangene Kinder. Wir sammeln eure Lesertipps!

von KidsAway-Redaktion

Was wäre ein Weihnachtsmarktbesuch ohne Karussell? © FlickR/schreiblockade

Was wäre ein Weihnachtsmarktbesuch ohne Karussell?

© FlickR/schreiblockade

Viele Weihnachtsmärkte haben erkannt, dass Familien und kleine Kinder besondere Bedürfnisse haben, und stellen sich gern auf ihre kleinen Besucher ein. Das bedeutet: kein Gedränge, weniger Alkohol und tolle Angebote für Kinder.

Noch besser: Sind die Kleinen mit spannenden Aktionen beschäftigt und werden betreut, können die Eltern sogar in Ruhe allein zwischen den Ständen bummeln und die Vorweihnachtszeit genießen.

 

So findet ihr einen familienfreundlichen Weihnachtsmarkt

Generell solltet ihr eher kleinere Weihnachtsmärkte auswählen, wenn ihr mit euren Kindern dort bummeln wollt. So behaltet ihr leichter den Überblick, steckt nicht mit dem Buggy fest und holt euch keine kalten Füße beim Anstehen nach gebrannten Mandeln.

Für kleinere Kinder ist das Herumstolpern zwischen einem Wald von Beinen kein Spaß.

Einen Weihnachtsmarkt gibt es in der kleinsten Stadt. Viele sind aber nur an den Adventswochenenden oder sogar nur für einige Tage geöffnet. Checkt also schon jetzt die Termine, damit ihr euren Besuch mit den Kindern dort in Ruhe einplanen könnt.

Achtet darauf, dass ihr nicht zur abendlichen Stoßzeit ankommt – dann ist das Gedränge am größten und die Gefahr, ein Kind zu verlieren, steigt im Dunkeln. Kinderattraktionen wie der Besuch des Weihnachtsmannes oder das Öffnen eines Adventskalenders werden außerdem meistens auf die Nachmittagszeit gelegt.

Plus: Abends wird auch das liebste Kind müde und quengelig.

Leckereien müssen sein - hier auf dem Weihnachtsmarkt in Hannover © FlickR/Linda Hsu

Leckereien müssen sein - hier auf dem Weihnachtsmarkt in Hannover

© FlickR/Linda Hsu

Geld hält sich auf Weihnachtsmärkten nicht lange in elterlichen Portemonnaies. Zu verlockend sind Pfefferkuchen und heiße Mandeln, Karussells und Spielsachen. Älteren Kindern könnt ihr einen kleinen Betrag zur freien Verfügung in die Hand geben – und wenn der aufgebraucht ist, ist Schluss! Wenn ihr vorhabt, größere Geschenke oder Kunsthandwerk zu kaufen, denkt daran, dass die wenigsten Händler auf Kartenzahlung eingestellt sind.

TippVerhaltet euch umsichtig! Taschendiebe haben zur Weihnachtsmarkt-Zeit Hochsaison.

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Kommentar als Gast schreibenKommentare (6)

  • Esslingen ist wunderschön, wir werdem dieses Jahr sicher wieder die Verwandtschaft dort besuchen und einen Tag auf dem Markt verbringen.

    Antworten | 2. November 2016
  • Daniel

    Vielen Dank für die Hinweise auf Esslingen ! Mein Kleiner war begeistert – und ca. 5 Stunden unterwegs ohne Langeweile ! Die Anfahrt aus München hat sich gelohnt. 2 Dinge sollte man beachten : 1.) nehmt reichlich Kleingeld mit (vieles kostet 2,50 Euronen) … da u.a. auch in der Parkgarage mit Münzen gezahlt werden musste. 2.) Sohnemann hat sich etwas beschwert, daß bei keinem der Autos am Karussell die Hupen funktionieren 😉 . Alles in allem ein sehr interessanter Mittelalter-Weihnachtsmarkt aber auch das sonstige Angebot super.
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    Auch Dresden kann sehr empfohlen werden. Vor den Pegida- etc. Leuten braucht keiner Angst zu haben. Auch „Rechte“ sind im Zentrum nicht sichtbar unterwegs.
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    München (Marienplatz) dagegen sagenhafte Enge / Menschenmassen und diese auch im gefühlten Dauerlauf am Herumhetzen … . NIX für die Kinder.
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    Sehr zu empfehlen ist auch WIEN, am Rathaus.

    Antworten | 24. Dezember 2015
  • Ich kann mich Anja nur anschließen. Esslingen ist der schönste und ungewöhnlichste Weihnachtsmarkt, den ich kenne. Er lohnt auch eine längere Anreise.

    Antworten | 27. November 2015
  • Der schönste ist der mit den gruseligen Nussknacker-Figuren: in Dresden… Wobei ich die Figuren gar nicht gruselig finde, da sie mir wahrscheinlich in der Wiege zu gewunken haben 😉
    Ein Tipp: Fahrt in der Woche hin, am Nachmittag gibt es ein anpsrechendes Kinderprogramm mit Kasperle und Weihnachtsmann. Jedes Jahr gibt es eine extra produzierte Weihnachts-CD mit allen Liedern des Adventsprogramms.
    Die Highligts der Region sind: Pulsnitzer Spitzen gefüllt mit Sauerkirsch oder Erdbeer, Stolle (na klar) und natürlich die Striezelkinder (die Holzfiguren stellen die armen Erzgebirgskinder dar, welche noch vor kurzer Zeit die handgedrechselten Spielsachen auf dem Dresdner Weihnachtsmarkt verkauften).
    Viel Freude wünscht Annett

    Antworten | 10. Dezember 2013
  • M.W

    Wer einen mittelalterlichen Markt sehen möchte der wird auch in Osnabrück fündig. Der Historische Weihnachtsmarkt auf dem Markt und dem Domvorplatz sowie der Weihnachtszauber an der Johanniskirche ist sehr gemütlich!
    http://weihnachtsmarkt.osnabrueck.de/

    Antworten | 7. Dezember 2013
  • Anja

    Wir lieben den Mittelaltermarkt und Weihnachtsmarkt in Esslingen. Die Altstadt ist die perfekte Kulisse für die Gaukler, die zahlreichen Feuerstellen und die Zelte und Buden aus einer anderen Zeit. Super ist das kulinarisch sehr abwechslungsreiche Programm und für Kinder gibt es noch einen eigenen Marktteil der Altstadt mit „handbetriebenem“ Riesenrad, Mäuseroulette oder Eierknacken… Hier ist für jeden etwas dabei. http://tourist.esslingen.de/servlet/PB/menu/1290650_l1/index.html

    Antworten | 19. November 2013

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