Fliegen mit KindernÜbernachten am Flughafen – Überlebenstricks für Familien

Manchmal geht es nicht anders, und Familien müssen am Flughafen schlafen. Wo ihr die besten und sichersten Schlafplätze findet, wie ihr die Nacht einigermaßen bequem übersteht und was ihr von erfahrenen Vielfliegern lernen könnt!

von KidsAway-Redaktion

Seite 3/4 Die Top Ten der Flughäfen zum Übernachten
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Die besten (und schlechtesten) Übernachtungs-Flughäfen der Welt

Am Flughafen Changi schläft es sich schon besser © Sleeping With Style @ Changi Airport von Robertus B. Herdiyanto  unter CC BY-SA 2.0

Am Flughafen Changi schläft es sich schon besser

© Sleeping With Style @ Changi Airport von Robertus B. Herdiyanto unter CC BY-SA 2.0

Die Website „Sleeping in Airports“ kürt jedes Jahr die zehn besten und schlechtesten Flughäfen der Welt, natürlich bezüglich ihrer „Schlafbarkeit“. Hier sind die Favoriten aus dem Jahr 2015:

  1. Singapore Changi (Singapur)
  2. Seoul Incheon (Südkorea)
  3. Helsinki Airport (Finnland)
  4. München International (Deutschland)
  5. Wien International (Österreich)
  6. Porto Francisco Sa Carneiro (Portugal)
  7. Tokyo Haneda (Japan)
  8. Tallinn International (Estland)
  9. Stockholm Arlanda (Schweden)
  10. Taipei Taoyuan International (Taiwan)

Und dies sind die zehn Flughäfen, an denen ihr längere Zwischenstopps (und damit unfreiwillige Übernachtungen) nach Möglichkeit vermeiden solltet – entweder sie schließen komplett über Nacht, bieten kaum Annehmlichkeiten für müde Passagiere oder lassen diese vom Sicherheitspersonal schikanieren:

  1. Reykjavik Keflavik International (Island)
  2. Paris Beauvais-Tille International (Frankreich)
  3. Bergamo Orio al Serio International (Italien)
  4. London Luton International (England)
  5. Christchurch International (Neuseeland)
  6. New York City LaGuardia (USA)
  7. Brüssel Charleroi (Belgien)
  8. Rom Leonardo da Vinci (Italien)
  9. Sydney International (Australien)
  10. Los Angeles International (USA)

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Kommentar als Gast schreibenKommentar (1)

  • Wer damit rechnen muss, dass er auf einem Flughafen strandet oder auch wer nur auf Nummer sicher gehen will, dem empfehle ich die Mitnahme eines Pop-up-Babyzeltes im Handgepäck. Es ist ganz leicht und wird meist als Handgepäckstück akzeptiert. Und wenn es dann hart auf hart kommt, dann kann man es auf dem Flughafen mit einem leichten Handgriff aufpoppen und kann dem Baby einen geschützten, ihm vertrauten Schlafbereich bieten. Und am Urlaubsort hat man dann auch gleich ein vertrautes Babybett dabei!

    Antworten | 1. Juli 2016

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