Badespaß auch für die ganz KleinenMit dem Planschbecken in den Urlaub

Ein Spartipp, der euren Strandurlaub mit Kleinkind noch entspannter macht: Kauft schon in Deutschland ein kleines Planschbecken und nehmt es mit in euren nächsten Urlaub. Es kostet nur ein paar Euro, passt in jeden Koffer und wird euer Baby glücklich machen.

von KidsAway-Redaktion

Das Meer ist ein toller Platz zum Baden und Schwimmen – aber nicht unbedingt immer für Kleinkinder. Für Babys und Nichtschwimmer ist hier oft das Wasser zu tief, die Strömung zu stark oder die Brandung zu heftig.

Nicht jede Ferienwohnung hat einen Swimmingpool, und selbst wenn einer da ist, sind Eltern mit kleinen Kindern oft enttäuscht, weil ein kindgerechter, flacher Bereich fehlt oder das Wasser einfach zu kalt ist. Und: Leider gibt es immer noch viele Hotels und Ferienhäuser, in denen weder die Wasserqualität noch der Zustand des Schwimmbeckens zum Planschen einladen.

Wir haben einen kleinen, aber unter Umständen urlaubsentscheidenden Tipp für Eltern von Kleinkindern:

TippTipp

Kauft bereits in Deutschland ein kleines Planschbecken und nehmt es mit in euren nächsten Urlaub. Es kostet nur ein paar Euro, wiegt nur ein paar hundert Gramm und passt noch in jeden Koffer.

 

Baby-Badespaß in der SalatschüsselUnser kleiner Sohn Paul liebte es schon als Baby, bei warmem Wetter im Wasser zu planschen. Als er gerade einmal ein halbes Jahr alt war, verbrachten wir eine Woche auf Lanzarote in einem schönen Ferienhaus mit windgeschützter Terrasse; leider ohne Pool und der Strand war nicht eben in Laufnähe. In Ermangelung eines besseren Behältnisses badeten wir Paul einfach in der Salatschüssel des Ferienhauses – er fand es prima.

Ein Jahr später waren wir wieder am gleichen Ort im Urlaub. Obwohl Paul, nunmehr 1,5 Jahre alt, es genoss, am Strand zu spielen und im Meer zu planschen, quiekte er vor Vergnügen, wenn wir ihm die Wäschewanne, die wir im Sperrmüll gefunden hatten, mit Süßwasser füllten (natürlich war sie vorher von uns gründlich gereinigt worden). Hier musste er keine Angst vor großen Wellen haben und wir konnten ihm nach dem Strandbesuch problemlos auf diese Weise das Salzwasser von der Haut spülen.

Im Januar 2011, Paul war nun 2,5 Jahre alt, haben wir schließlich auf Lanzarote für ihn ein Planschbecken gekauft, natürlich zum völlig überteuerten Preis.  – Wir hatten leider vergessen, es schon in Deutschland zu besorgen, wo wir sicher auch ein Modell mit besser geprüfter Qualität gefunden hätten.

Auf einer anderen Reise in Südspanien sahen wir eine spanische Familie samt Baby am Strand, die perfekt ausgerüstet war: Das Baby saß in einem kleinen, aufblasbaren Planschbecken unter einem Sonnenschirm. Zusätzlich hatten sie einen Windschutz aufgestellt und dem Baby eine leichte Sonnenmütze mit Ohrenschutz gegen den Wind aufgesetzt. Es sah sehr zufrieden aus.

Eine super Idee, wenn das Baby noch zu klein ist, um im Meer zu baden!

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