Autoreisen mit BabyRoadtrip mit Baby – so klappt es ohne Geschrei

Vor dem Familienurlaub steht oft eine lange Autofahrt. Wir sagen euch, wie ihr den Roadtrip mit einem Baby an Bord übersteht - und wie er sogar richtig entspannt werden kann. Gute Fahrt!

von KidsAway-Redaktion

Seite 4/5 Reise-Spielzeug und Apps für Babys
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6) Sucht geeignetes Spielzeug aus

Mit genug Spielzeug bleibt es hinten lange ruhig  © Eliza riding in the car von  Bradley Gordon unter CC BY 2.0

Mit genug Spielzeug bleibt es hinten lange ruhig

© Eliza riding in the car von Bradley Gordon unter CC BY 2.0

Wo ältere Kinder gern eine ganze Spielzeugkiste mit ins Auto nehmen, sind Babys herrlich anspruchslos. Ein paar Gimmicks solltet ihr aber trotzdem auf Lager haben, wenn Bespaßung angesagt ist.

Gut geeignet, um sich ein Weilchen allein zu beschäftigen, sind Spielsachen, die sich am Tragebügel der Babyschale oder am Haltegriff über dem Seitenfenster befestigen lassen. Damit ihr euer Baby immer im Blick habt und vielleicht sogar ein wenig Quatsch machen könnt, ist ein Spiegel superpraktisch, den ihr an der Kopfstütze der Rückbank, gegenüber eurem Baby befestigt.

Andere Spielsachen, Plüschtiere und vor allem den Schnuller solltet ihr vor Fahrtbeginn mit einem breiten, nicht allzu langen Band sichern, damit sie nicht durchs Auto geworfen werden und in unerreichbaren Ritzen verschwinden. Damit sich Baby nicht verheddert, müsst ihr es immer gut im Blick behalten!

 

Tipp Tauscht die Spielzeuge nach einer Weile aus, um neues Interesse zu erzeugen.

 

7) Medien für Babys!?

Das Thema ist ein heißes Eisen, und wir selbst haben da gemischte Gefühle. Aber die meisten Eltern werden uns zustimmen, dass alles besser ist als ein schreiendes Baby.

Vor allem auf langen Urlaubsfahrten kann es allen Mitfahrern das Nervenkostüm retten, wenn ihr zur Ablenkung ein paar altersgerechte Unterhaltungsmöglichkeiten parat habt. Ihr müsst euch dafür weder ein Kinder-iPad oder teures pseudo-pädagogisches Lernspielzeug anschaffen.

Was für uns gut funktioniert: Ein Erwachsener oder ein älteres Geschwister zeigt dem Baby auf dem Bildschirm des Tablets oder Smartphones Fotos von der Familie, kurze aufgenommene Videosequenzen (meist von ihm selbst) oder Filmchen, die Naturaufnahmen, Tiere oder Kinder zeigen.

Medien sollten nicht zum Ruhigstellen verwendet werden, sie sollten zum Gespräch und zum Austausch anregen.

Weder Fotos noch Videos sind verfügbar? Eine schöne Möglichkeit für Babys, die schon ihre Fingerchen koordinieren können, sind Mal-Apps. Auch diese sollten sie aber nur mit eurer Begleitung benutzen.

Einzige Ausnahme von dieser Regel ist die App „Toddler Lock“, die es für Android gibt. Hier können Babys das gesperrte Smartphone nach Belieben malträtieren, es wird faszinierende Geräusche, Muster und Farben von sich geben. (Achtung, speichelfest wird es durch die App natürlich nicht!)


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