Homeschooling auf ReisenSchule unter Palmen – Auszeit oder Stress?

Immer mehr Familien wollen die Welt erkunden, aber für die meisten bedeutet der Schuleintritt das Ende langer Reisen. Wir haben eine Familie getroffen, die das anders sieht. Homeschooling auf Reisen, das geht auch in Deutschland!

von KidsAway-Redaktion

Noah lernt und reist

Noah lernt und reist

© Familie Lilienthal

Noah ist acht Jahre alt und geht auf eine ganz normale städtische Grundschule in Leverkusen. Im August 2012 ist er mit seinen Eltern und Bruder Marlon in ein Flugzeug nach Indien gestiegen. Nach einem Abstecher nach Nepal stehen als nächste Ziele Südostasien und Australien auf dem Plan, bevor es über Fidschi nach Mittelamerika weitergehen soll.

Von seiner Lehrerin hat Noah Lernmaterial mitbekommen, seine Eltern unterrichten ihn in Deutsch, Mathe und Sozialkunde. Ob er nach diesem Jahr in die vierte Klasse gehen kann oder die dritte Klasse wiederholen muss, ist noch nicht klar. Aber dass Noah durch ihre Reise ganz andere und wichtige Dinge lernen wird, da sind sich Familie Lilienthal und Noahs Lehrerin sicher.

Wir haben uns mit Noah und seinem Vater Lars per Skype unterhalten, während die Familie in Goa gerade „Urlaub von der Reise“ machte. Noahs Lehrerin hat unsere Fragen freundlicherweise per E-Mail beantwortet.

FrageKidsAway: Wie geht denn das: ein Kind für eine so lange Reise aus der Schule nehmen?

Familie Lilienthal findet Indien toll

Familie Lilienthal findet Indien toll

© Familie Lilienthal

Lars Lilienthal: Vor zwei Jahren haben wir eher zufällig mitbekommen, dass das überhaupt möglich ist. Für Noahs Lehrerin war die Idee einer so langen Reise ganz neu. Wir haben dann den Plan Schritt für Schritt gemeinsam entwickelt, mit der Rektorin der Schule gesprochen und auf deren Anraten einen formlosen Antrag gestellt mit der Bitte um Sonderbefreiung für ein Jahr. Darin haben wir erklärt, dass wir die Reise als besondere Zeit für unsere Familie sehen.

Ansonsten mussten wir nicht viel erklären. Über die Schulbefreiung entscheidet final der Schulrat – dieser stützt sich aber auf die Schulleitung bzw. auf die Klassenlehrerin.

 

Noahs Lehrerin

„Noahs Eltern waren von Anfang an sehr ehrlich und offen. Sie haben mir bereits im ersten Schuljahr ihre Pläne erläutert und regelmäßig nach meiner Einschätzung gefragt. Da ich Noah erst kennenlernen musste, wollte ich zunächst abwarten: In der ersten Klasse passiert so viel. In der zweiten Klasse kann man das schon besser beurteilen.“

 

 

FrageWar es für euch eine leichte Entscheidung, Noah für die Reise freizustellen?

Viel besser als Schule: auf Kamelen reiten ...

Viel besser als Schule: auf Kamelen reiten ...

© Familie Lilienthal

Anfangs haben wir uns schon sehr viele Gedanken gemacht. Aber dann haben wir uns ein Herz gefasst und das Ganze positiv gesehen: Noah ist für sein Alter schon recht selbständig, er trägt seinen Rucksack selbst, spricht offen mit Fremden und bekommt schon viel von unserer Reise mit. Auch sein Bruder Marlon ist sehr anpassungsfähig und robust. Mit einem Baby stellen wir uns das Reisen jedenfalls wesentlich stressiger vor!

 

Noahs Lehrerin

„Noah ist ein sehr aufgeschlossener, kontaktfreudiger und hilfsbereiter Junge. Er erzählt viel und gern und hat einen großen Wortschatz. Leider wurde in den ersten zwei Schuljahren deutlich, dass Noah eine Lese- und Rechtschreibschwäche und Probleme mit der Konzentration hat. Er ist pfiffig und kann zum Beispiel die tollsten Geschichten erzählen, aber nicht aufschreiben.

Zunächst habe ich den Eltern aufgrund dieser Probleme davon abgeraten, die Weltreise anzutreten, denn eine regelmäßige professionelle Unterstützung gibt es ja unterwegs nicht. Dann stellte sich aber heraus, dass es auch zu Hause in Deutschland nicht so einfach ist, eine logopädische Behandlung zu erhalten. Bis zum Beginn der Reise bekam Noah „nur“ Nachhilfe von seinen Eltern und Ergotherapie.“

 

FrageAu weia, das macht die ganze Sache ja noch komplizierter – oder?

... eine Rikscha selbst steuern...

... eine Rikscha selbst steuern...

© Familie Lilienthal

In Sachkunde, Sport und Sozialverhalten ist Noah super, aber die Grundlagen wie Lesen, Schreiben und Rechnen fallen ihm schwer. Schon in den ersten beiden Schuljahren mussten wir daher nachmittags oft mit Noah üben. Der Vorteil: Dabei konnten wir das Unterrichten auf Reisen gleich einüben und hatten eine Vorstellung davon, was auf uns zukommen würde. Als wir uns für die Reise entschieden hatten, trafen wir uns dann noch einmal mit der Sozialpädagogin von Noahs Grundschule, die hat uns wertvolle Tipps und Fördermöglichkeiten aufgezeigt.

Und dass es auf der Reise täglich „Schule“ geben würde, haben wir Noah von Anfang an klipp und klar gesagt. Eigentlich wollten wir auch Marlon schon Vorschul-Unterricht erteilen…

 

Noahs Lehrerin

„Noahs Eltern sind zwar sehr bemüht, aber eben keine Lehrer, das ist schon ein Nachteil. Andererseits bin ich mir sicher, dass die Eins-zu-eins-Betreuung während der Reise für Noah sehr hilfreich ist. Denn hier kann er besser aufpassen und lernt schneller als in der Schule. Eine bis zwei Stunden Unterricht am Tag dürften dann ausreichen, was auch auf einer Reise machbar sein sollte.“

 

FrageWelche Erwartungen habt ihr an das Homeschooling unterwegs, gibt es ein Lernziel für Noah?

Um Noah bestimmte Lerninhalte „einzupflanzen“, brauchen wir oft viel Geduld und wir haben dadurch viel Respekt vor dem Lehrerberuf bekommen. Wir wünschen uns sehr, dass es klappt, aber dadurch setzen wir uns natürlich auch selbst unter Druck. Insgesamt läuft es mit dem Unterrichten bis jetzt sehr verschieden: mal erfolgreich, mal mit Rückschritten, aber immer mühsam.

Am besten wäre es, wenn Noah nach unserer Rückkehr so fit ist, dass er in seiner Klasse bleiben kann. Aber wenn das nicht geht, dann geht es eben nicht. Noah ist ja zum Glück sehr offen, auch eine neue Klasse wäre für ihn kein Problem.

 

Noahs Lehrerin

„Meine Hauptsorge ist, dass es im Urlaub, bei schönem Wetter und ohne richtigen Schreibtisch schwer ist, sich zum Lernen zu motivieren. Das kennt ja jeder von sich selbst. Es wird vielleicht etwas weniger mühsam, wenn die Familie ritualisierte Lernsituationen schaffen kann, also immer zur selben Zeit eine bis zwei Stunden üben, vor dem Schlafen etwas (vor-) lesen, zwischendurch immer mal Kopfrechnen … Ich bin sicher, dass Noah nicht immer wirklich Lust zum Lernen hat, auch weil sein Bruder dies nicht muss.

Trotzdem glaube ich, dass Noah diese Auszeit von der Regelschule gut tun kann, weil es ihm sehr zu schaffen macht, dass er nicht das umsetzen kann, was er vom Kopf her will. Die Reise bringt ihn sicher auf andere Gedanken und gibt ihm mehr Zeit zum Entwickeln. So kann er sein Selbstbewusstsein und Vertrauen in sein Können aufbauen, denn das ist zum Lernen sooo wichtig! Vielleicht ergeben sich manche Dinge ganz von selbst, wenn Noah freiwillig von tollen Erlebnissen schreiben darf.“

 

FrageErzähl doch mal, wie euer täglicher Unterricht so aussieht!

... einen Elefanten waschen ...

... einen Elefanten waschen ...

© Familie Lilienthal

Noah wacht immer als erster auf und erledigt gleich morgens die Aufgaben, die wir abends besprochen haben. Wenn wir aufstehen, helfen wir ihm dann. Ich übernehme meist das Unterrichten, Svenja übt eher das Lesen.

Wir sind echt froh, dass wir zu zweit sind: So kann der andere übernehmen, wenn es dem einen zu anstrengend wird. Und das wird es oft! Wir unterrichten täglich eine bis zwei Stunden, meist vormittags. An manchen Tagen brauchen wir länger, am Wochenende unterrichten wir auch mal gar nicht.

Unsere Reise findet bisher „blockweise“ statt: Auf Phasen des Umherreisens folgen Phasen der Ruhe. Momentan sind wir zum zweiten Mal in Goa, machen kaum Ausflüge und sind meist im Haus. Dieser Alltag auf Reisen ist gut für die ganze Familie, wir sind dann alle viel entspannter. Da wir unsere nächsten Reiseschritte immer gut vorbereiten, haben wir genug Reserven für den Unterricht, sowohl nervlich als auch organisatorisch.

 

FrageUnd was lernt Noah jetzt genau?

Noahs Lehrerin gab uns eine lange Liste mit Arbeitsmaterial, Förderheften und Anweisungen mit, was in der dritten Klasse unterrichtet wird. Von dieser Liste haben wir ungefähr 15 dickere Hefte und Bücher gekauft und eingepackt, die andere Hälfte wird uns nach Australien nachgeliefert, wenn wir dorthin kommen. Wir wissen noch nicht, ob wir das alles durcharbeiten werden, vieles davon ist Kann-Wissen und wir konzentrieren uns, wie gesagt, stark auf die Grundfähigkeiten.

Unser wichtigstes Equipment sind zwei iPods mit über 1.000 Hörspielen. Beide Kinder haben Phasen, in denen sie sich viel anhören, wir Eltern genießen dann die Ruhe. Außerdem nutzen die Jungs den LÜK-Kasten und die vielen Lern-Apps auf unseren iPads. Das ist gut für unterwegs und kommt ein bisschen spielerischer daher, deshalb mag Noah es auch lieber als die tägliche „Schule“.

Mindestens zwei Drittel des Lernstoffs sind zwar hilfreich, aber für uns nicht so wichtig, weil Noah auf unserer Reise viel andere Dinge gelernt hat und noch lernt.

 

FrageKannst du uns da ein Beispiel geben?

... oder selbst Tee pflücken.

... oder selbst Tee pflücken.

© Familie Lilienthal

Fremdsprachen zu lernen, fällt uns allen nicht leicht, aber auf der Reise sind wir ja gezwungen, Englisch zu sprechen. Noah schreibt auch kleine Geschichten auf und ist sehr fit in Sachkunde. Wenn er etwas über einen Tempel, eine neue Religion oder so etwas hört, dann geht das Lernen nahezu automatisch voran und es fällt ihm auch gar nicht als „Unterricht“ auf. Wenn ihn etwas interessiert, dann informiert er sich selbst darüber und saugt jede Information auf.

Wir alle sammeln viele neue Eindrücke. Es ist hier so einfach, Neues zu sehen, denn man stößt ja täglich darauf, ohne es umständlich als Ausflug planen zu müssen wie zu Hause. Das ist eigentlich der größte Vorteil dieser Reise: Wir sehen andere Lebensweisen, lernen andere Berufe kennen und andere Menschen. Von dieser Erweiterung des Horizonts profitieren auch wir Eltern.

Außerdem entwickelt Noah auf der Reise seine sozialen Fähigkeiten weiter, denn er muss Spielkameraden aktiv ansprechen. Letztens hatte er auf einer Zugfahrt viel Kontakt mit indischen Kindern, sie haben da ganz selbstverständlich Englisch miteinander gesprochen, während sie Papierflieger gebaut haben. Sonst sind wir meist unter uns und treffen selten andere reisende Familien.

 

Noahs Lehrerin

„Ich habe für Noah keinen festen Unterrichtsplan erstellt. Das ist auch nicht meine Aufgabe, sondern liegt in der Eigenverantwortung der Eltern. Ich habe mit ihnen zwar die Themen der dritten Klasse besprochen, aber nicht der gesamte Unterrichtsstoff bietet sich für das Lernen auf einer Weltreise an. Wichtig sind die Rechtschreibung, das Schreiben von Texten und die Orientierung und das Rechnen im Zahlenraum bis 1.000. Die anderen Sachen kann Noah auch später lernen.“

 

FrageHat Noah denn Sehnsucht nach seiner Schulklasse?

Nein, das geht eigentlich. Wir hatten ja gedacht, dass sein kleiner Bruder Marlon bestimmt schon nach einer Woche Heimweh bekäme, aber bisher läuft auch da alles glatt. Natürlich kommen schon mal Gedanken an die Freunde zu Hause, aber die beiden haben über Skype und E-Mail viel Kontakt zu ihren Freunden. Dass Noah auf der Reise kaum gleichaltrige Spielgefährten hat, finden wir für ihn allerdings sehr schade.

 

FrageWie eng ist euer Kontakt zu Noahs Lehrerin während der Reise?

Anfangs hat sie uns regelmäßig mitgeteilt, wann die Klasse Arbeiten geschrieben hat oder was gerade in der Schule thematisiert wird, in letzter Zeit hat das ein wenig nachgelassen. Hin und wieder mailen wir einen Abschreibtext von Noah oder er schreibt eine Ansichtskarte an seine Klasse, aber streng kontrolliert werden seine Lernfortschritte nicht. Noahs Lehrerin ist zufrieden, wenn sie hin und wieder Stichproben sieht, das Abarbeiten des Lehrplans ist nicht so entscheidend.

 

Noahs Lehrerin

„Noahs Mitschüler und Mitschülerinnen habe ich darüber informiert, dass er mit seiner Familie ein Jahr auf Weltreise ist. Die Kinder fanden das cool. Sie fragen oft, ob Noah danach wieder in unsere Klasse kommt.

Offen gesagt, weiß ich das noch nicht. Kommt er in die vierte Klasse und wiederholt, wenn ich an den ersten Arbeiten erkenne, dass es nicht klappt? Oder diskutiere und reflektiere ich Noahs Entwicklung und Lernzuwachs mit den Eltern und diese entscheiden dann, was sinnvoller ist? Keine Ahnung. Seine Kontaktfreudigkeit wird ihm die Integration auf jeden Fall leicht machen, egal in welcher Klasse.“

 

FrageDie Fazit-Frage: War es eine gute Entscheidung?

Nicht so toll: ein Gipsarm am Strand :-(

Nicht so toll: ein Gipsarm am Strand :-(

© Familie Lilienthal

Auf der einen Seite sind wir uns einig: Das Unterrichten von Noah ist das Stressigste an der ganzen Reise, er und wir sind immer wieder gefrustet und auch genervt. ABER: Die Entscheidung zu dieser Reise haben wir nicht von der Schule abhängig gemacht. Wir finden es ein sehr wertvolles Erlebnis, so viel und so intensiv Zeit miteinander verbringen zu können. Diese Erfahrung ist für uns deutlich wertvoller, als dass Noah nach seiner Rückkehr ein Quäntchen besser oder schlechter in der Schule sein könnte.

Vielen Dank für eure offenen Antworten, liebe Lilienthals! Wir wünschen euch viel Geduld beim Lehren und Lernen und eine weiterhin so tolle Reise!

 

Web Auf der Website der Familie könnt ihr die Reise verfolgen und viele tolle Fotos anschauen.


… und was sagen die Experten?

  • Während der Grundschulzeit sind Schulfreistellungen einfacher, weil der Lernstoff auch von ungeübten Eltern gut zu vermitteln ist.
  • Kürzere Freistellungen sind besser als längere, weil der Kontakt zur Schule dann schneller wieder aufgenommen werden kann. Hier ist der Zeitpunkt wichtig: Offensichtlich sind der Beginn der ersten Klasse, aber auch die erste Hälfte der vierten Klasse keine idealen Termine. Am besten kommen Kinder mit einer längeren Abwesenheit zurecht, wenn sie sich an das Schulsystem gewöhnt und sich in ihrer Klasse eingelebt haben.
  • Je älter ein Schulkind ist, desto kürzer sollte die Abwesenheitszeit sein; Lernstoff und außerschulische Aktivitäten sind dann umfangreicher und schwieriger zu „ersetzen“ und die Freunde haben größere Bedeutung als die Familie.
  • Je älter Schulkinder sind, desto wertvoller sind aber auch Erfahrungen, die sie auf Reisen machen – es gilt also abzuwägen, was im Einzelfall besser passt.
  • Tabu für Schulfreistellungen sind wichtige Termine wie Abschlussprüfungen, Bewerbungsfristen für Studienplätze, aber auch wichtige Aufführungen oder Wettbewerbe, an denen ein Kind teilnehmen möchte.
  • Das Internet ist euer Freund: Über Skype, E-Mail und Facebook sollte der Kontakt zu Freunden und Schulklasse am Leben gehalten werden.
  • Die Zusammenarbeit mit der Schule ist enorm wichtig: Informiert Klassenlehrer und Schulleitung, bittet um Unterstützung und haltet auch während der Reise den Kontakt aufrecht. Je länger die Abwesenheit, desto wichtiger sind regelmäßige Rückmeldungen und Feedback zu den Lerninhalten, aber auch der Austausch mit den Klassenkameraden, um den Anschluss nach der Rückkehr zu erleichtern.
  • Nehmt die Sorgen eures Kindes ernst, was die Schulfreistellung, die neue Lernsituation oder die Rückkehr in die Schule betrifft! Bereitet es auf die Reise vor und gebt ihm während der Reise Sicherheit und Geborgenheit, um das große Abenteuer angehen zu können.

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Kommentar als Gast schreibenKommentare (3)

  • Wir waren nur kurz während der Schulzeit unterwegs, zwei Wochen den Stoff für eine 1. und eine 3. Klasse haben wir mitgenommen. Den für die erste Klasse haben wir gut geschafft, die Aufgaben der dritten Klasse waren sehr umfangreich und die drei Karenztage in Deutschland hatte wir dann richtig viel zu tun!
    Aber:
    Es ist ein sehr gute Erfahrung für Eltern und Kinder! Unsere Kinder haben gern gelernt und wir fanden es spannend sie zu unterrichten! Am Strand Mathe, im Baumhaus Deutsch, mit Kokosnussmilchmund singen….
    Die Reiseerfahrungen in Indien: die Armut, die Kleidung, der irre Verkehr, haben unsere Kinder als Schatz mit nach Hause genommen.
    Ich würde gern wieder für längere Zeit reisen und lehren! Die Zeit über Weihnachten und Silvester bietet sich da an, es fällt nicht soviel Unterricht aus.

    Antworten | 1. Juli 2013
  • Kela Laubsch

    Auch wir wollen mit den Kindern reisen. Wir wollen mit dem Wohnmobil reisen von Stadt zu Stadt und Land zu Land und wollen die Kinder unterrichten. Homeschooling!
    Wo beantrage ich Homeschooling?
    Wer entscheidet ob ich mit schulpflichtigen Kindern reisen darf?
    Liebe Grüße Kela

    Antworten | 15. Februar 2013
    • Hallo Kela, ein kompliziertes Thema. Schau mal hier, da haben wir die wichtigsten Fakten gesammelt. Und wie Lars schon gesagt hat: Einfach mal bei der Lehrerin nachfragen und die Sache nicht allzu kompliziert machen!

      Antworten | 16. Februar 2013

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