ADAC-TestergebnisseAutokindersitz-Test Frühjahr 2017 von ADAC und Stiftung Warentest

Update: Der aktuelle Frühjahrs-Test von ADAC und Stiftung Warentest untersucht 37 neue Autokindersitze. Ergebnis: fast alle Kandidaten schneiden gut ab. Und auch die schlechteren Ergebnisse sollten genauer betrachtet werden!

von KidsAway-Redaktion

Seite 2/5 Testergebnisse 2015

Die Testsieger vom Herbst 2015: Testnote „gut“

GewichtsklasseModellTestnote
0+ (bis 13 kg)Graco Snug Fix/Graco Snug Fix + Isofix Base2,4 / 2,0
Simple Parenting Doona Car Seat/Simple Parenting Doona + Isofix Base2,4 / 2,5
Maxi-Cosi Pebble Plus und Maxi-Cosi Pebble Plus + 2wayFix (jeweils 45 bis 75 cm)1,6 / 1,6
I-SizeConcord Reverso (40 bis 105 cm)1,7
I(9 bis 18 kg)Maxi-Cosi Tobi2,4
Britax Römer King II LS2,3
I/II/III(9 bis 36 kg)Joie Trillo Shield2,1
II/III(15 bis 36 kg)Britax Römer Kid II1,8
Britax Römer Kidfix SL1,8
Kiddy Smartfix1,8

 

Bester Kindersitz im Herbst 2015: ein Reboarder!

Der Concord Reverso schneidet im Test mit 1,7 ab © Amazon

Der Concord Reverso schneidet im Test mit 1,7 ab

© Amazon

Wir haben uns schon im Frühjahr gefreut, dass immer mehr Reboarder erstens überhaupt getestet werden und zweitens gut abschneiden. Und das, obwohl die Tester in Sachen Objektivität so weit gehen, dass sie die besondere Schutzwirkung des rückwärts gerichteten Transports nicht mit einem Bonus bewerten – was oft dazu führt, dass Reboarder im Gesamtergebnis schlecht abschneiden, weil sie theoretisch auch vorwärts genutzt werden können und dann weniger Sicherheit bieten. Nun ist es aber eindeutig: Der Concord Reverso, ein lupenreiner Reboarder, schneidet im Bereich Sicherheit und auch bei der Schadstoffbelastung mit „sehr gut“ ab! Der ebenfalls getestete i-Size-Sitz Joie i-Anchor, der ab 15 Monaten in Fahrtrichtung gedreht werden kann, erhält nur die Note 2,8. Woran das genau liegt – also in welcher Einbaurichtung der Sitz die besseren Testergebnisse erzielt – wird in der Beurteilung leider nicht erwähnt. Hier wünschen wir uns mehr Details, lieber ADAC! Auch in den herkömmlichen Gewichtsklassen nach ECE R 44/04 für Kinder von 9 bis 18 kg (hier gibt es nur vorwärts gerichtete Sitze) schneidet kein anderer Sitz im Test so gut ab wie der Concord Reverso. Wir hoffen, dass dieses Ergebnis viele Eltern wenigstens zum Nachdenken bringt, ob ein Reboarder für ihr Kind nicht die bessere Wahl ist. Die Kritikpunkte der Tester (erhöhter Platzbedarf im Auto, beeinträchtigte Sicht des Kindes und nicht optimale Beinauflage) können euch Eltern, die den Reverso benutzen, jedenfalls garantiert nicht bestätigen – der Sitz gilt für einen Reboarder als besonders leichtes Raumwunder mit viel Beinfreiheit und einfachem Einbau. Für den stolzen Preis von 380 Euro bekommt ihr hier einen sehr guten und lange nutzbaren Kindersitz.

Interessant: Ein Evergreen schneidet im Test erneut gut ab

Auch ältere Kindersitzmodelle bieten zuverlässige Sicherheit. Das zeigt das gute Abschneiden des Maxi-Cosi Tobi in der Gruppe 9 bis 18 kg. Diesen Sitz gibt es baugleich schon seit 2007. Damals bekam er die ADAC-Testnote „gut“. Und auch wenn die Testbedingungen seitdem mehrmals überarbeitet wurden und heute viel strenger sind, schnitt der Maxi-Cosi Tobi auch im Herbst 2015 wieder mit einer soliden Note 2,4 ab. Achtung: Das heißt nicht automatisch, dass ihr heute bedenkenlos einen gebrauchten Sitz von 2007 kaufen solltet! Autokindersitze sollten generell nicht länger als sechs bis acht Jahre verwendet werden. Die Nutzungsdauer hängt stark davon ab, wie intensiv ein Sitz benutzt wurde, ob er oft in der Sonne stand usw. Von Gebrauchtkäufen von Fremden raten Fachleute entschieden ab – wer weiß, wie der Sitz behandelt wurde, ob er oft zu Boden gefallen ist oder gar an einem Unfall beteiligt war? Und ein zweites Achtung noch hinterher: Der TÜV Rheinland empfiehlt dringend, Kinder bis mindestens zwei Jahre, besser bis zum vierten Lebensjahr in einem rückwärts gerichteten Kindersitz zu transportieren. Das kann der Maxi-Cosi Tobi nicht gewährleisten, weshalb wir von KidsAway diesen Sitz nicht empfehlen mögen. ADAC und Stiftung Warentest beziehen diese Erkenntnisse von Unfallexperten unerklärlicherweise nicht in ihre Tests ein – hier wünschen wir uns ein deutlicheres Eintreten für die Sicherheit von Kindern im Auto.

Durchgefallen wegen Schadstoffbelastung: genau hinschauen, liebe Eltern!

Wenn in einem Autokindersitz überhöhte Konzentrationen von Schadstoffen gefunden werden, führt das zur Abwertung auf die Testnote „mangelhaft“ – egal, wie gut ein Sitz in den Kategorien Sicherheit oder Handhabung abschneidet. Das führte zum Versagen der ansonsten guten bis sehr guten Babyschalen Cybex Aton 4 (getestet in drei Varianten) und Cosatto Hold (ebenfalls in drei Varianten). Ist so ein schlechtes Gesamtergebnis aber überhaupt praxisrelevant für Eltern? Aufschlussreich war in dieser Beziehung das Testergebnis einer anderen Babyschale im Frühjahr 2015. Doona, eine echte Innovation auf dem Kindersitzmarkt, fiel damals ebenfalls wegen überhöhter Schadstoffwerte durch den Test. Wer die Testergebnisse genauer las und sich mit der Erklärung des Herstellers Simple Parenting beschäftigte, der konnte feststellen: Erhöhte Schadstoffwerte waren einzig und allein im Test des ADAC/Stiftung Warentest aufgefallen, während mehrere andere, sehr strenge Tests keine solchen Werte gefunden hatten. Zudem waren die als krebserregend geltenden PAK-Stoffe nur in der schwarzen Schriftfarbe auf einem Warn-Etikett am Sitz. Im aktuellen Test schneidet die Doona-Babyschale, die gleichzeitig ein Buggy ist, mit der Note „gut“ ab – bei ansonsten identischen Werten in Sicherheit, Bedienung und Ergonomie. Der Ausrutscher bei den PAK-Werten kann bis heute nicht erklärt werden, Eltern müssen sich aber offenbar keine Sorgen machen. Ob ihr einen ansonsten hervorragenden Sitz allein wegen der Abwertung im Schadstoff-Test nicht kauft, müsst ihr selbst entscheiden. Wenn ihr einen Autositz ansonsten gut findet, lohnt sich zumindest eine Nachfrage beim Hersteller. Oft bietet der nämlich den kostenlosen Austausch belasteter Gurtpolster oder Bezüge an, um Eltern zu beruhigen.

Die Testsieger vom Frühjahr 2015: für alle etwas dabei

Im Test 2015 hat kein Sitz mit “sehr gut” abgeschnitten. Dafür wurden 14 der insgesamt 23 getesteten Modelle mit der Note “gut” bewertet. In jeder Gewichtsklasse findet ihr einen akzeptablen Kandidaten für den sicheren Transport eures Kindes im Auto. Zu den Sitzen mit den besten Noten gehören zwei Babyschalen: der Cybex Cloud Q (Note 1,9) und der Cybex Cloud Q mit Isofix (Note 2,0). Beide sind für Babys bis 13 kg zugelassen und mit 230 bzw. 340 Euro im mittleren Preissegment. Achtung: Die Schadstoffprüfung bestanden beide Sitze nur mit befriedigendem Ergebnis! In der Gruppe I für Kinder von etwa 9 bis 18 kg (etwa 1 bis 4 Jahre) schnitten der Inglesina Amerigo I-FIX für sportliche 500 Euro und der Britax Römer King II ATS für 245 Euro mit Noten zwischen 2,4 und 2,5 gut ab – beide allerdings mit nur befriedigenden Noten im Bereich Sicherheit! Das solltet ihr bei eurer Kaufentscheidung unbedingt berücksichtigen, zumal es in dieser Gruppe zwei hervorragende Alternativen gibt: den Maxi Cosi 2way Pearl und den Maxi Cosi Axissfix. Diese zwei Sitze bekamen im Bereich Sicherheit gute Noten, ebenso wie in der Handhabung, der Ergonomie und bei der Schadstoffbelastung. In der Gruppe II/III für Kinder ab vier Jahren oder 15 kg bis 12 Jahre oder 36 kg gibt es nur gute Nachrichten: Alle fünf getesteten Sitze schnitten mit Noten zwischen 1,8 und 2,1 ab. Mit dem Britax Römer Kidfix SL SICT, dem Cybex Solution M und seiner Isofix-Variante M-fix sowie dem Joie Trillo LX könnt ihr nichts falsch machen. Und mit dem Heyner Maxi Protect Aero ist sogar ein Low-Budget-Kandidat für nur 80 Euro dabei, der allenfalls bei der Schadstoffbelastung nur befriedigende Werte erzielt. Auch drei Allround-Kandidaten der Gruppe I/II/III, die den Transport von Kindern zwischen 9 und 36 kg oder 1 bis 12 Jahren erlauben, bestehen den ADAC-Test mit guten Noten. Der Cybex Pallas M und seine Isofix-Variante sowie der Casualplay Multiprotector Fix II erreichten Ergebnisse zwischen 2,1 und 2,5  – allerdings schneidet nur der Cybex Pallas M-fix auch im Bereich Sicherheit gut ab! In solchen “Multitalenten” werden auch kleinere Kinder vorwärts gerichtet transportiert und dabei mit einem Fangkörper gesichert. Nicht jedes Kind akzeptiert es, hinter diesem Klotz eingeklemmt zu sitzen – probiert den Sitz daher unbedingt aus, bevor ihr ihn kauft. Die Sitze sind für Kinder ab etwa fünf Jahren, die dann mittels Dreipunktgurt gesichert werden, sehr sicher und empfehlenswert. Jüngere Kinder solltet ihr besser entgegen der Fahrtrichtung transportieren.

Newcomer i-Size: zwei “Reboarder” erhalten gute Noten!

Einer der Testsieger 2015: der Reboarder Maxi-Cosi 2WayPearl mit i-Size-Siegel © Maxi Cosi

Einer der Testsieger 2015: der Reboarder Maxi-Cosi 2WayPearl mit i-Size-Siegel

© Maxi Cosi

Unter den Testsiegern sind auch zwei Sitze, die der neuen i-Size-Regelung ECE-R 129 entsprechen: der MAXI COSI 2way Pearl und der Maxi Cosi Axissfix. Beide sind für den rückwärts gerichteten Transport von Kindern ab etwa sechs Monaten konzipiert. Den Axissfix müsst ihr allerdings schon ab 87 cm Körpergröße nach vorn drehen, der 2wayPearl reicht dagegen bis 1,05 m bzw. etwa vier Jahre – nur diesen Sitz kann man daher als “echten Reboarder” bezeichnen. Beide Sitze erhielten die Testnote 2,2. Mit einem Ladenpreis von 400 bzw. knapp 500 Euro sind sie allerdings empfindlich teuer. Zur Erinnerung: i-Size-Sitze orientieren sich nicht am Gewicht der Kinder, sondern an ihrer Größe. Statt vorgegebene Klassen zu bedienen, wird bei diesen Sitzen eine individuelle und exakte Körpergröße angegeben, bis zu der sie für ein Kind geeignet sind. Im ADAC-Test müssen sie einen Seitenaufpralltest bestehen – das ist sehr wichtig, weil solche Unfälle ein viel höheres Verletzungsrisiko bergen als ein Frontalaufprall. i-Size-Sitze für Babys müssen außerdem bis zum 15. Lebensmonat rückwärts eingebaut werden. Experten werten das als wichtigen Schritt hin zu mehr Verkehrssicherheit für Babys und Kleinkinder, die nach allgemeinen Empfehlungen mindestens bis zum 2. Geburtstag, besser noch bis zum 4. Lebensjahr entgegen der Fahrtrichtung im Auto sitzen sollten. Wenn ihr einen i-Size-Sitz für euer Kind kaufen wollt, dann schaut vorher unbedingt in der Typenliste nach, ob euer Auto für den Einbau eines solchen Sitzes zugelassen ist. Nur Autos ab Baujahr 2015 haben speziell ausgewiesene, generell i-Size-taugliche Sitzplätze (hier könnt ihr dann auch “normale” Isofix-Sitze verwenden).

Die Test-Verlierer 2015: nicht kaufen!?

Teuer ist nicht gleich gut – das zeigen die Verlierer im Kindersitztest 2015. Von den drei mangelhaft getesteten Sitzen sind drei Babyschalen der Gruppe 0+. Der Casualplay Sono Fix und der Simple Parenting Doona in Isofix- und Gurtvariante wurden mit der Note 4,6 bzw. 5,4 bewertet. Dabei schlagen alle drei Sitze mit Preisen zwischen 330 und 460 Euro zu Buche. Zu befriedigenden Noten im Bereich Sicherheit und teilweise auch in der Bedienung kam eine sehr hohe Schadstoffbelastung des Bezugsstoffs, die zusätzlich zur Abwertung der Gesamtnote führte. Ein krasses “Durchgefallen” (Note 5,5) erhielt der Hauck Variogard, ein mit 249 Euro vergleichsweise günstiger Reboarder der Gruppe 0+/I, der sich sowohl mit Isofix als auch mittels Dreipunktgurt für den rückwärts UND vorwärts gerichteten Einbau eignet – und genau diese Variabilität wird ihm im ADAC-Test zum Verhängnis. Als Reboarder ist der Hauck Variogard für Kinder bis 18 kg (mit Isofix) bzw. bis 13 kg (mit Fahrzeuggurt) geeignet, mit einem Neugeboreneneinsatz auch bereits ab Geburt. Da dieser Einsatz extra gekauft werden muss, wurde er nicht mitgetestet – und natürlich schneidet der Sitz dann schon mal schlecht ab, da Babys ohne den Einsatz eben nicht richtig in dem Sitz gesichert werden können. Während die Crashtest-Ergebnisse für die Sitzbefestigung entgegen der Fahrtrichtung mit Isofix – also so, wie die meisten Eltern den Hauck Variogard verwenden würden – völlig in Ordnung sind, macht die vorwärts gerichtete Befestigung mit dem Fahrzeuggurt dem Sitz im Test den Garaus. Hier löste sich der Sitz von der Basis und flog durch das Auto, was im Realfall schwerste Verletzungen aller Fahrzeuginsassen nach sich ziehen würde. Für clevere Test-Leser bedeutet das: Der Hauck Variogard ist ein sehr günstiger, leichter Reboarder, der wenig Platz im Auto braucht, einfach und schnell eingebaut ist und dem der ADAC eine gute Sitzposition attestiert. Entgegen der Fahrtrichtung in der Isofix-Variante bietet er ein hohes Maß an Sicherheit. Nur vorwärts gerichtet solltet ihr ihn nicht verwenden – aber wer macht so etwas denn, wenn er die Option des Rückwärtsfahrens hat?

Wie gut ist “gut”?

Viele Eltern sind verwirrt, wenn sie die Testergebnisse des ADAC und von Stiftung Warentest lesen. Wieso schneiden vorwärts gerichtete Autokindersitze der Gruppen I bis III in jedem Jahr gut bis sehr gut ab, wo doch der Transport von Kindern bis vier Jahre entgegen der Fahrtrichtung viel sicherer sein soll? Ist es nun besser, einen “sehr gut” getesteten Vorwärtssitz zu kaufen oder soll man einen Reboarder nehmen, der im Test vielleicht weniger gut abschneidet? Fahrsicherheitsexperten haben für diese Frage eine Erklärung: Das Gesamtergebnis des ADAC-Tests besteht zu jeweils 50 Prozent aus den Bereichen Sicherheit und Bedienung. (Zusätzlich werden die Ergonomie, Handhabung und die Schadstoffbelastung beurteilt, diese gehen aber nicht in die Testnote ein). Die Testnote stellt also immer einen Durchschnitt aus beiden Bereichen dar – was bedeutet, dass sehr gute Sicherheitsergebnisse regelmäßig durch einen schwierigeren Einbau abgewertet werden. Das ist auch durchaus sinnvoll: Nach wie vor glauben zwar fast alle Eltern, sie würden ihr Kind im Kindersitz korrekt sichern, bei Stichproben im Verkehr trifft das aber auf gerade mal ein Drittel (!) zu. Ein Sitz kann nur dann seine volle Schutzwirkung entfalten, wenn er korrekt eingebaut ist und das Kind ordnungsgemäß darin angeschnallt ist. Bei Reboardern, und vor allem bei Modellen, die mit dem Fahrzeuggurt gesichert werden, ist der Einbau mitunter etwas komplizierter – weshalb eine Beratung in einem Fachgeschäft hier immer anzuraten ist. Seid ihr sicher, dass ihr euren Sitz korrekt im Auto nutzt, dann solltet ihr gezielt nach den detaillierten Testergebnissen im Bereich Sicherheit schauen – und dort nach dem für euch “besten” Sitz suchen. Immer mehr Reboarder werden außerdem mit der Option angeboten, dass man sie ab einem bestimmten Gewicht auch vorwärts gerichtet benutzen kann. Dieses Zugeständnis der Hersteller an die Vorstellungen von Eltern (die oft ihre Kinder viel zu früh “normal” fahren lassen wollen) wird ihnen im Test dann zum Verhängnis, weil sie in dieser “Notfall-Variante” regelmäßig schlechter abschneiden.

Seite 2/5Übersicht zu diesem Artikel

Ist dieser Artikel lesenswert?

Bitte bewerte diesen Artikel: Bewerte diesen Artikel mit einem SternBewerte diesen Artikel mit 2 SternenBewerte diesen Artikel mit 3 SternenBewerte diesen Artikel mit 4 SternenBewerte diesen Artikel mit 5 Sternen
Bewertung: 4,07 von 5 (bei 42 Stimmen)

Das könnte dich auch interessieren

Aktuelle Umfrage

Euer liebstes Familien-Urlaubsziel: Meer oder Berge?

lädt ... lädt ...

Kommentar als Gast schreibenKommentare (11)

  • Nadine

    Wir haben leider den durchgefallenen LCP Kids Saturn-Sitz und nutzen diesen bereits seit ca. 1 Jahr. Jetzt stehen wir kurz davor, die Hosenträgergurte zu entfernen und ihn mit dem Autogurt für unsere Tochter zu nutzen. Aufgrund des Tests sind wir nun sehr verunsichert…
    Wahrscheinlich bleibt nichts übrig, als einen anderen zu nutzen, oder hat jemand eine Idee, wie man den Hersteller dafür heranziehen kann?

    Antworten | 26. Mai 2017
  • Laila

    Schade, dass hier die Geschichte rund um Recaro so missverständlich beschrieben ist. Die Isofixstation wurde zurück gerufen, auf die sowohl der Ootia Sitz als auch die Privia Babyschale passen, aber nicht die Babyschale! Und der im Mai getestete Sitz ist der Optiafix, bei dem die Isofixstation fest mit dem Sitz verbaut ist.

    Antworten | 26. Oktober 2016
    • Hallo Laila, wir haben den betreffenden Absatz noch einmal umformuliert. Du hast Recht, das konnte so beim Lesen missverstanden werden. Hoffentlich ist es jetzt deutlicher formuliert.

      Antworten | 3. November 2016
  • Ich kann diesen Sitz sehr empfehlen:
    Britax Römer Max-Fix 2 mit Isofix

    Viele Grüße
    Carla

    Antworten | 1. September 2015
    • Diesen haben wir uns nun auch zugelegt für das zweite Auto, ich bin sehr gespannt, Ende der Woche sollte er da sein.

      Grüße

      Antworten | 2. November 2016
      • Cobi, welchen Sitz meinst du denn jetzt?

        Antworten | 3. November 2016
  • Katja

    Wir legen sehr grossen Wert auf gute Sicherheit. Jetzt haben wir das Problem dass unsere 8 Jahre alte Tochter 1.43 cm in der Hoehe nicht mehr in den Roemer Kidifix passt. Bei einer einfachen Sitzerhoehung habe ich kein gutes Gefuehl. Gibt es eine Alternative?

    Antworten | 20. Dezember 2014
    • Mareike

      Hast du dir mal den Concord Transformer X -Bag angeschaut ? Den benutzen wir und er ist fast 20 Stufen verstellbar und mitwachsend. Sind sehr zufrieden mit

      Antworten | 30. Oktober 2015
    • Sandra

      Ich würde mal den Besafe izi up mit oder ohne Isofix testen.

      Antworten | 30. Oktober 2015
  • steffen

    Wieso taucht der besafe izi plus in der Liste nicht auf?

    Antworten | 18. Juni 2014
    • Hallo Steffen, der HTS Besafe izi plus wurde im Dezember 2014 von der Zeitschrift “auto motor sport” und dem TÜV Süd getestet und erhielt ein “Empfehlenswert”. Warum er im ADAC-Test nicht getestet wurde, fragst du am besten die Leute vom ADAC :-)

      Antworten | 19. Juni 2014

Anmelden | RegistrierenKommentar als Gast schreiben

Tipp: Wenn du Dein Bild in den Kommentaren sehen möchtest, nutze bitte den kostenlosen Service von Gravatar.com.

+ 8 = neun

Dein Name und deine Email-Adresse sind erforderlich. Deine Email-Adresse wird nicht angezeigt.

Anzeige